Amateurtheater Homburg und die Corona-Krise Kein Theater auf dem Schlossberg

Homburg · Das Homburger Amateurtheater muss wegen der Corona-Krise seine für August geplante Aufführung des „Brandner Kaspar“ absagen.

 Ankündigung im Corona-Stil: Im August 2021 soll Christoph F. Neumann als Kaspar Brandner (links) unter der Regie von  Bettina Mick mit seinem Widersacher Dieter M. Meier als „de Dood“ wieder ums ewige Leben ringen.

Ankündigung im Corona-Stil: Im August 2021 soll Christoph F. Neumann als Kaspar Brandner (links) unter der Regie von  Bettina Mick mit seinem Widersacher Dieter M. Meier als „de Dood“ wieder ums ewige Leben ringen.

Foto: Thorsten Wolf

Als am 30. August 2019 auf dem Homburger Schlossberg der Vorhang für den „Brandner Kaspar und das ewige Leben“ fällt, da hat das Homburger Amateurtheater ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Für die Inszenierung des Klassikers von Franz von Kobell, komplett umgetextet auf saarpfälzische Mundart, gibt es tosenden Applaus. Und genauso hätte es auch in diesem Jahr geschehen sollen, erneut sollte Christoph F. Neumann als Kaspar Brandner unter der Regie von Bettina Mick seinem Gegenpart Dieter M. Meier als „de Dood“ ein Schnippchen schlagen. Doch auch hier macht die Corona-Epidemie einem schmissigen Plan einen Strich durch die Rechnung.