Fußball: SV Genclerbirligi mit zahlreichen Neuzugängen

Fußball : SV Genclerbirligi mit zahlreichen Neuzugängen

Am vergangenen Wochenende haben die Verantwortlichen des Fußball-Landesligisten SV Genclerbirligi Homburg auf einem Pressetermin im Restaurant Hong Yun Lai ihre Winterneuzugänge vorgestellt. Zuvor hatten sie bereits die Verpflichtung ihres neuen Trainers Rizgar Daoud vom Ligarivalen SV Beeden bekannt gegeben (die SZ berichtete). Ab sofort erhält der Kader der abstiegsbedrohten Elf ein komplett neues Gesicht. Vom SV Beeden sind Gökhan Impis, Edmond Derri, Mohamed Yakhni, Samet Mert, Gerlando Julio Passalacqua, Patric Schmitt sowie Torhüter Dragan Zilic zu Genclerbirligi gewechselt. Der weitere Neuzugang Mert Yoltay trug zuvor das Trikot des FSV Jägersburg.

„Für uns steht jetzt erst einmal bis zum Saisonende im Vordergrund, den Klassenverbleib zu erreichen. Wir wollen uns natürlich auch insgesamt weiterentwickeln“, sagte Daoud im Rahmen seiner Vorstellung. Der 35-Jährige ergänzte: „Die Landesliga ist für den SV Genclerbirligi Homburg eine interessante Liga. Von daher werden wir nun mit aller Macht alles versuchen, am Saisonende über dem Strich zu stehen. Wir beginnen am 21. Januar mit der Vorbereitung. Dann wird fast täglich trainiert oder getestet. Wir müssen richtig Gas geben, um gewappnet zu sein.“ Gestestet werden soll gegen die SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim II (28. Januar), den FV Biesingen (4. Februar), SV Schwarzenbach (11. Februar) sowie den TuS Lappentascherhof (19. Februar). Der Anstoß wird jeweils um 15 Uhr erfolgen.

Der 2. Vorsitzende Alp Yerlikaya sieht dem weiteren Saisonverlauf positiv entgegen. „Wir haben nun einen weitaus größeren Kader als zuvor zur Verfügung. Somit haben wir nun auch einen engeren Konkurrenzkampf. Wer sonntags spielen will, muss sich im Training beweisen“, meinte Yerlikaya. Der bisherige Trainer Murat Er, der aus zeitlichen Gründen kürzer treten musste, bleibe aufgrund seiner Tätigkeit im Spielausschuss ein wichtiger Bestandteil der Aktivenateilung.

Mehr von Saarbrücker Zeitung