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Squash
Squash: Wiesental Open starten

ROHRBACH. An diesem Samstag veranstaltet der SRC Wiesental St. Ingbert wieder sein Squash-Traditionsturnier, die Wiesental Open 2017. Austragungsstätte ist das FlipFlop in der Mühlstraße 38 in Rohrbach. Die Qualifikationsspiele beginnen bereits um 9.30 Uhr. Wer am Ende ganz oben auf dem Siegespodest stehen will, muss sich auf harte Gegenwehr der Konkurrenz einstellen. Die Finalspiele sind – immer abhängig vom Turnierverlauf – für 18.30 Uhr geplant. Wie immer ist der Eintritt für Zuschauer kostenlos. Der Veranstalter und die Spieler würden sich über möglichst viele Besucher freuen, die sich einmal vor Ort selbst ein Bild über diese extrem schnelle Sportart machen wollen. Von Stefan Holzhauser

An diesem Samstag veranstaltet der SRC Wiesental St. Ingbert wieder sein Squash-Traditionsturnier, die Wiesental Open 2017. Austragungsstätte ist das FlipFlop in der Mühlstraße 38 in Rohrbach. Die Qualifikationsspiele beginnen bereits um 9.30 Uhr. Wer am Ende ganz oben auf dem Siegespodest stehen will, muss sich auf harte Gegenwehr der Konkurrenz einstellen. Die Finalspiele sind – immer abhängig vom Turnierverlauf – für 18.30 Uhr geplant. Wie immer ist der Eintritt für Zuschauer kostenlos. Der Veranstalter und die Spieler würden sich über möglichst viele Besucher freuen, die sich einmal vor Ort selbst ein Bild über diese extrem schnelle Sportart machen wollen.


Meldeschluss war bereits am Donnerstag. Zuletzt lagen 23 Meldungen für das A-Feld vor. Außerdem hatten sich zehn Spieler für das B-Feld angemeldet. Vor Ort werden auch fünf Spielerinnen erwartet. Wer ins A-Feld hinein will und nicht automatisch gesetzt ist, muss zunächst einmal an einer Qualifikationsrunde teilnehmen. Die Sieger dieses Vorabwettbewerbs dürfen dann im A-Feld mitmischen, die Verlierer rücken ins B-Feld auf.

„Besonders freut uns natürlich die vergleichsweise hohe Damenbeteiligung. In den vergangenen Jahren hatten zumeist nur ein bis zwei Spielerinnen den Weg zu uns gefunden“, meint Tobias Baab aus dem Organisationsteam und ergänzt: „Die Damen werden erstmals seit langer Zeit wieder in einer eigenen Gruppe ihre Siegerin ausspielen.“



Bei den Herren sei das Teilnehmerfeld mit vielen Regionalliga-Spielern sehr gut besetzt. Mit Jörg Schoor, Anders Kroscky und Baab sind auch drei Halbfinalisten aus dem Vorjahr vertreten. Der Vierte im Bunde, Simon Krewel, muss dagegen höchstwahrscheinlich aus beruflichen Gründen dieses Mal passen. „Es sind am Samstag schöne Spiele garantiert“, betont Baab.