Buchvorstellung : Als Saarländer in Spanien  kämpften

() Zu einer Buchvorstellung im Bistro 1680, im ehemaligen Stadtcafé, am historischen Marktplatz in Homburg lädt für Dienstag, 27. Juni, 19 Uhr, die Linke Homburg ein. Unter dem Titel „Von der Saar zum Ebro. Der Historiker und Lehrer Max Hewer wird sich dabei dem Thema widmen: „Saarländer als Freiwillige im Spanischen Bürgerkrieg 1936 – 1939“

() Zu einer Buchvorstellung im Bistro 1680, im ehemaligen Stadtcafé, am historischen Marktplatz in Homburg lädt für Dienstag, 27. Juni, 19 Uhr, die Linke Homburg ein. Unter dem Titel  „Von der Saar zum Ebro. Der Historiker und Lehrer Max Hewer wird sich dabei dem Thema widmen: „Saarländer als Freiwillige im Spanischen Bürgerkrieg 1936 – 1939“

2016 jährte sich der Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs, der von 1936 bis  1939 dauerte, zum 80. Mal. Was bis heute nur wenigen bekannt war: 243 Menschen aus dem Saarland eilten nach Spanien, um als Freiwillige der Republik gegen den Putsch Francisco Francos zur Seite zu stehen. Keine Landsmannschaft aus Deutschland kämpfte, in Relation zur Bevölkerungszahl, in so großer Zahl auf Seiten der Republikaner wie die der Saarländer, schreiben die Veranstalter zum Hintergrund.

Sie waren vor allem Bergleute, Hüttenarbeiter und Handwerker, sowie aus politischer Sicht eine heterogene Gruppe aus Kommunisten, Sozialdemokraten, Katholiken und Parteilosen, die in Spanien ein gemeinsames Ziel verfolgten: Kampf und Sieg über den Faschismus.

Ein besonderes Augenmerk wird der Autor bei der Lesung dabei auf die Biografien der aus dem Saarpfalz-Kreis stammenden Spanienkämpfer legen, hieß es in einer Mitteilung weiter.