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Skifahren vor beeindruckender Bergkulisse

Skifahren vor beeindruckender Bergkulisse

Homburg. Dass es so gut klappen würde, hat auch die Optimisten überrascht. Kurz vor Ostern war erstmals Altenmarkt in Österreich Ziel der Skilehrfahrt des Saarpfalz-Gymnasiums in Homburg

Homburg. Dass es so gut klappen würde, hat auch die Optimisten überrascht. Kurz vor Ostern war erstmals Altenmarkt in Österreich Ziel der Skilehrfahrt des Saarpfalz-Gymnasiums in Homburg. Die Salzburger Sportwelt Amadé mit den Skigebieten Altenmarkt, Flachau und Zauchensee bot in einer beeindruckenden Bergkulisse eine optimale Arena für Anfänger und Könner, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule.Bei guten Pistenverhältnissen und frühlingshaftem Sonnenschein war fast eine ganze Hundertschaft aus der Klassenstufe 8 sowie dem Neigungsfach Sport des Saarpfalz-Gymnasiums zur traditionellen Skilehrfahrt aufgebrochen. Erste sportliche Hürde war das richtige Anpassen der Skistiefel, Ski und Helme. Als es auf der alpinen "Mozartpiste" dann richtig zur Sache ging, schienen zunächst auch die leichten Anfängerhänge unbezwingbar. Mancher hatte Probleme mit seinen sperrigen Brettern unter den Füßen, die Skischuhe lasteten wie ein schwerer Klotz am Bein. Das Gleichgewicht musste neu definiert werden, das Verwechseln von Bergski und Talski war an der Tagesordnung. Doch dank der motivierten und gut ausgebildeten Skilehrer des Saarpfalz-Gymnasiums waren die Anfangsprobleme schnell überwunden und mit jedem gelungenen Schwung wuchs der Spaß am Skifahren. Am Ende war der Jubel groß: Alle konnten Ski fahren, und die Gruppe der Fortgeschrittenen wetteiferte mit den Lehrern um den besten Eindruck beim synchronen Formationsfahren, heißt es weiter.

Auch wenn das Erlernen und Verbessern skifahrerischer Fertigkeiten in der Bergwelt des Salzburger Landes im Mittelpunkt stand, so stellte das Zusammenleben in der Gemeinschaft eine nicht minder wichtige Erfahrung dar. Zu einer besonderen Attraktion wurde der Besuch der Amadé-Therme mit ihrer einmaligen Looping-Rutsche. So war auch der stellvertretende Schulleiter, Manfred Gebhardt, der die Gesamtorganisation zu verantworten hatte, mit der Maßnahme zufrieden: "Der Lernerfolg für alle Schüler war enorm. Die gute Stimmung und die vielen kreativen Beiträge beim Abschlussabend haben die gelungene Veranstaltung eindrucksvoll unterstrichen." red