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Schaukelstuhl war gestern - Oma Frieda tanzt in Erbach

Schaukelstuhl war gestern - Oma Frieda tanzt in Erbach

Erbach. "Turne bis zur Urne" ist das Nachfolge-Kabarett der "Nachtschwester Lackmeier", des Krankenschwestern-Kabaretts. In diesem Programm machten die Ausführungen der Oma Frieda immer besonders viel Spaß; somit bekam die Oma der Nachtschwester ihr eigenes Programm. Ein Programm für Senioren, Leute, die Senioren kennen und Pflegekräfte, die mit Senioren arbeiten

Erbach. "Turne bis zur Urne" ist das Nachfolge-Kabarett der "Nachtschwester Lackmeier", des Krankenschwestern-Kabaretts. In diesem Programm machten die Ausführungen der Oma Frieda immer besonders viel Spaß; somit bekam die Oma der Nachtschwester ihr eigenes Programm. Ein Programm für Senioren, Leute, die Senioren kennen und Pflegekräfte, die mit Senioren arbeiten. Sechs Monate testete Jutta Lindner Ausschnitte aus dem neuen Programm bei Geburtstagen, Pflegekongressen, Krankenhaus-Events, Gesundheitsmessen, bei Weihnachtsfeiern in Seniorenheimen und ähnlichen Projekten. Jetzt kommt das abendfüllende Kabarett nach Homburg. Zu sehen ist es am Samstag, 30. Oktober, im Erbacher Haus der Begegnung, Spandauerstraße 10. Schaukelstuhl war gestern - heute sind Seniorinnen superaktiv, das will das Programm beweisen und natürlich auch Oma Frieda als Chefin des Seniorenclubs Fidele Rosinen. Sie managt die Seniorendisco, das Festival "Rock am Stock" und die Karaoke-Abende, bei denen sie auch selbst singt. Auch ist sie immer noch sehr sportlich, nimmt dabei aber den Peinlichkeitsfaktor moderner Sportarten aufs Korn. Dann ist da noch die ewig kränkelnde und Tabletten testende Cousine Gertrud, die ihren Lebensabend im Seniorenstift verbringt. Welche Macht haben Jugendwahn und Schönheitschirurgie, wenn Senioren jetzt neudeutsch "Best-Ager" heißen. All dem geht die fidele Oma auf den Grund. red Infos unter Telefon (0 68 41) 9 34 99 22. Karten im Vorverkauf gibt es bei DK Event & Marketing, Telefon (0 63 61) 92 95 82 oder im Internet unter www.ticket-regional.de/kir.