Einrichtung für Besucher dicht Tierheim Homburg leidet unter Corona-Krise

HomBurg/Erbach · Um die 140 Hunde, Katzen und Kleintiere müssen auch in Zeiten der Corona-Pandemie im Ria-Nickel-Heim Homburg versorgt werden. Falls Mitarbeiter erkranken, könnte es hier schnell eng werden. Auch finanziell geht es an die Grenze.

Natürlich kümmert man sich weiter um die Tiere im Ria-Nickel-Tierheim Homburg. Besuche sind wegen der Corona-Krise aber unmöglich.

Natürlich kümmert man sich weiter um die Tiere im Ria-Nickel-Tierheim Homburg. Besuche sind wegen der Corona-Krise aber unmöglich.

Foto: Seelenheil Photographie/Andrea Lessel/Seelenheil Photographie

Normalerweise kommen übers Wochenende gut 50 Leute aus ganz verschiedenen Umfeldern ins Ria-Nickel-Tierheim in Homburg, vor allem um mit den Hunden Gassi zu gehen. Eigentlich eine schöne Sache, in Zeiten der Corona-Pandemie aber viel zu gefährlich. Das sind zu viele Begegnungen und gerade die sollen ja vermieden werden, um die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Es gehört ja ohnehin zu dessen Begleiterscheinungen, dass Dinge, die gemeinhin positiv sind, plötzlich nicht mehr sein dürfen.