Pfadfinder des Johanneum in Homburg im Sommerlager am Abtsee

Homburg : Mozart, die Alpen und das Baden im Bergsee

Die Johanneums-Pfadfinder waren während der Ferien zum Sommerlager in der bayerisch-österreichischen Grenzregion.

Zu Beginn der Sommerferien ging es für die Pfadfinder des Johanneums in Homburg ins Zeltlager. Bekanntlich sind die DPSGler der Homburger Schule in jedem Jahr quasi in ganz Europa unterweges. Diesmal ging es an die bayerisch-österreichische Staatsgrenze. Für zwei Wochen schlugen sie ihre Zelte am Abtsdorfer See in der Nähe von Freilassing und Salzburg auf.

Der Stamm der DPSG Johanneum richtete sein Sommerlager für die Unter- und Mittelstufe im Berchtesgadener Land aus. Für die Kinder der fünften bis neunten Klasse standen für zwei Wochen zahlreiche Aktivitäten vor dem traumhaften Alpenpanorama auf dem Programm. Neben unterschiedlichen Sportangeboten wie Fußball, Ultimate Frisbee oder Volleyball kam auch das Künstlerische und Pfadfinderische nicht zu kurz, wie es in der Pressemitteilung des Johanneums weiter heißt. Die Kinder knüpften Freundschaftsbändchen oder bastelten sich ihren eigenen Halstuchknoten. Allseits beliebt waren darüber hinaus Gesellschaftsspiele und nicht zu vergessen die Abkühlung im nur wenige Meter entfernten Abtsdorfer See. Ebenso wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherlich die Lagerolympiade in Erinnerung bleiben. Bei den verschiedensten Geschicklichkeits- und Sportaufgaben konnten die einzelnen Sippen gegeneinander antreten und einen Tagessieger küren.

Während mehrerer Wanderungen erkundeten die Pfadfinder die traumhafte Umgebung des Berchtesgadener Landes. So ging es an einem Tagesausflug zum Naturschutzgebiet Schönramer Moor. Die Zweitageswanderung führte die Mittelstufe zum Waginger See und die Unterstufe nach Freilassing. Die ortsansässigen Turn- und Sportvereine Freilassing und Petting stellten den Gästen aus Homburg dankenswerterweise ihre Turnhallen zur Übernachtung zur Verfügung. Die Wanderungen sind stets Höhepunkte in den Sommerlagern und schweißen die Sippen zusammen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Auf dem Programm stand zu Ende des Zeltlagers dann auch noch ein Besuch in Mozarts Geburtsstadt Salzburg an. Die gemütlichen Stadtgassen in der Alpenkulisse begeisterten alle Teilnehmer. Ein Sippentag zur freien Verfügung, das Sippenturnier und Leiter-Sippling-Spiele rundeten das Programm ab.
So konnten alle Teilnehmer nach insgesamt 14 Tagen mit vielen schönen Erinnerungen die Heimreise antreten. Ein fünfköpfiges Küchenteam versorgte die insgesamt 248 Lagerteilnehmer stets vorzüglich, heißt es abschließend.