Wahl des Oberbürgermeisters in Homburg Drei Fragen an den Kandidaten Michael Forster

Wo sehen Sie die Stärken Homburgs?

Michael Forster (CDU).

Michael Forster (CDU).

Foto: Yannick Planta

Forster: Homburg ist und bleibt nicht nur ein bedeutender Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort, an dem die ansässigen Betriebe Arbeitsplätze für die gesamte Region zur Verfügung stellen.

Unsere Stadt, die ganz besonders in Sachen Naherholung punkten kann, überzeugt zudem mit einem gelungenen Mix aus interessanten kulturellen und spannenden touristischen Angeboten, der die Menschen von weit über die Stadtgrenzen hinaus anzieht und aufgrund eines abwechslungsreichen gastronomischen Angebots und eines besonderen Einkaufserlebnisses zum Bleiben animiert.

Was ist Ihrer Meinung nach die wichtigste Zukunftsaufgabe in Homburg?

Foster: Es gilt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, als für alle Generationen liebens- und lebenswerte Kommune, die die Herausforderungen einer sich global und auch klimatisch verändernden Welt aktiv in ihre Planungen integriert, ideale Rahmenbedingungen für die in der Transformation begriffenen Unternehmen zu bieten und gleichzeitig eine Infrastruktur zu schaffen, die die Ansiedlung innovativer Firmen mit neuen, im idealen Fall nachhaltigen Arbeitsplätzen ermöglicht.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Forster: Ich verspreche nur, was ich halten kann. Und ich halte, was ich versprochen habe.

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