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Neue Augenklinik und ein wichtiger Grundstein

Neue Augenklinik und ein wichtiger Grundstein

Homburg. Auf dem Gelände des Homburger Uniklinikums gingen während des ganzen Jahres 2012 die Bau- und Modernisierungsarbeiten weiter. Trotz Krise und Sparmaßnahmen haben die Landespolitiker Wort gehalten und dafür gesorgt, dass das Klinikum nach und nach modernisiert wird. Am 31. August wurde der Grundstein für das Herzstück des Klinikums, der Neubau Innere Medizin, gelegt

Homburg. Auf dem Gelände des Homburger Uniklinikums gingen während des ganzen Jahres 2012 die Bau- und Modernisierungsarbeiten weiter.

Trotz Krise und Sparmaßnahmen haben die Landespolitiker Wort gehalten und dafür gesorgt, dass das Klinikum nach und nach modernisiert wird. Am 31. August wurde der Grundstein für das Herzstück des Klinikums, der Neubau Innere Medizin, gelegt. Die Ministerpräsidentin kam persönlich vorbei, um den Grundstein zu verschließen. Die Innere Medizin wird eine Fläche von fast 20 000 Quadratmetern umfassen, 15 000 Kubikmeter Bodenaushub sind vorgesehen, 17 000 Kubikmeter Beton und 2400 Tonnen Baustahl sollen verbaut werden, ebenso sind 340 Kilometer Kabel eingeplant. Das alte Bettenhaus (Gebäude 40) wird in der Folge abgerissen, ebenso die alte Kardiologie und die Onkologie. Im zweiten Bauabschnitt bis 2016 folgen dann weitere Bereiche der Inneren Medizin, die in das neue Gebäude einziehen: die Lungen-, Nieren- und Magen-Darm-Kliniken.

 Neuer Anbau für die Universitätsaugenklinik. Foto: Koop/UKS
Neuer Anbau für die Universitätsaugenklinik. Foto: Koop/UKS

Auch in den kleineren Kliniken geht es baulich voran, zum Beispiel in der Augenheilkunde. Auf rund 1500 Quadratmetern wurden ein neuer Ambulanzbereich, ein zusätzlicher Operationstrakt und eine Bettenstation geschaffen. Der neue Operationstrakt und Ambulanzbereich ist nun vollständig ausgebaut und in den klinischen Betrieb integriert. Und im neuen Jahr geht's gleich weiter, denn am 16. Januar eröffnet in Homburg das vierte, dem Uniklinikum angegliederte ambulante Zentrum für Patienten. Nach der Laboratoriumsmedizim, der Strahlentherapie und dem Zentrum für Transfusionsmedizin gibt es bald das ambulante Zentrum für Lungen- und Bronchialpatienten in der Kaiserstraße 16. maa