Musik für die Palliativstation

In der Klinikkirche hat der Chor Cantanima aus Homburg Anfang September vor 200 Gästen gesungen, zu einem guten Zweck. Denn der Erlös - es waren Spenden statt Eintrittskosten erbeten -, hat das Ensemble nun der Paliativstation am Uniklinikum überreicht: 700 Euro.

Über eine Spende in Höhe von 700 Euro darf sich die neue Palliativstation der Unikliniken in Homburg freuen, die aus einem Benefizkonzert des Homburger Chors Cantanima stammen. Diese Veranstaltung am 7. September in der Klinikkirche im Rahmen eines internationalen CK2-Meetings in Homburg statt. ,,Unser etwa eineinhalbstündiges Chorkonzert unter der Leitung von Nino Deda war mit 200 Gästen sehr gut besucht. Auf den Eintritt haben wir verzichtet, dafür aber um Spenden gebeten", berichtete Barbara Montenarh, die erste Vorsitzende des Chors Cantanima, bei der Spendenübergabe an Professor Sven Gottschling, dem Leiter der Palliativstation am Uniklinikum in Homburg .

Den Chor Cantanima gibt es seit 2007. 50 Sängerinnen und Sänger gehören dem Ensemble unter der Leitung von Nino Deda an. Mehrfach tritt der Homburger Chor bei größeren Konzerten im Saarland an. In diesem Jahr gab der Chor ein großes Konzert in der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen. Gut 1000 Besucher freuten sich über die Liedvorträge von Cantanima. Großes Ansehen gab es für die Sängerinnen und Sänger zudem bei ihrer Veranstaltung im Eppelborner Kulturzentrum ,,Big Eppel " am 18. September.