Leserbrief zum Thema Umgehungsstraße

Leserbrief zum Thema Umgehungsstraße

"Alles nur eine Grüne Verzögerungstaktik?"


Zu "Umgehungsstraße: Grüne weisen Vorwürfe der SPD zurück", SZ vom 21. März: Wenn die Grünen glauben, sich so eminent wehren zu müssen, kann man nur konstatieren: Getroffene Hunde bellen. Den Grünen Piazolo haben entweder die Aufschreie wegen des intolerablen Straßenverkehrs wie auch des von der EU aus geregelten Feinstaubs an der B 423 von Einöd bis zur A 6 noch nicht erreicht, oder leidet er an Gedächtnisschwund ? Die IG B 423 hatte 2011 eine Veranstaltung im Sportheim Einöd in einem vollbesetzten Versammlungsraum mit 250 Personen. Von den Grünen keine Spur, wohlwissend, was sie da erwartet. Hat Herr Piazolo mit "außerhalb Homburgs" vielleicht Zweibrücken gemeint, das über vier Autobahnanschlüsse mit der Hälfte der Industrie verfügt?

Anwesend war auch ein Mitarbeiter der damaligen Verkehrsministerin Peter, der auf die Verzögerungen und Verschleppungen nach mehrmaligen Anfragen keine Antwort geben wollte. Ist vielleicht Verschleppung keine Verhinderung? Hat Herr Piazolo wirklich geglaubt, von Einöd bis Homburg eine Schallschutzmauer zu bauen? Die derzeitige Situation ist allein den Grünen mit deren Tricksereien zuzuschreiben, wie zum Beispiel aus einer alten Schienenstrecke ohne Schienen ein Denkmal zu kreieren, um der Stadt Homburg dann mit einer weiteren unterbliebenen Straßenführung zu schaden. Die Dreiohrenlösung A 6 passt genau zu den Vorstellungen der Grünen, wobei bis heute noch kein reales Verkehrsaufkommen durch das LfS mit den Depot-Neuansiedlungen dokumentiert wurde.

Gero Knott, Homburg