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Inszenierte Kostümführung durch Homburg

Inszenierte Kostümführung durch Homburg

Auf den Spuren von Siebenpfeiffer und Wirth heißt es am Donnerstag, 11. September, wenn die Siebenpfeiffer-Stiftung zum nächsten historischen Stadtrundgang einlädt. Die Exkursion gilt jenen Schauplätzen, an denen im Vorfeld des Hambacher Festes in den Jahren 1830 bis 1832 ein Stück Geschichte geschrieben wurde. Regina Wirth erzählt

Auf den Spuren von Siebenpfeiffer und Wirth heißt es am Donnerstag, 11. September, wenn die Siebenpfeiffer-Stiftung zum nächsten historischen Stadtrundgang einlädt. Die Exkursion gilt jenen Schauplätzen, an denen im Vorfeld des Hambacher Festes in den Jahren 1830 bis 1832 ein Stück Geschichte geschrieben wurde.

Regina Wirth erzählt

Seit fünf Jahren ist Homburg , zusammen mit Zweibrücken, unter der Regie der Siebenpfeiffer-Stiftung eine von zwölf Stationen entlang der "Straße der Demokratie", und die regelmäßigen Stadtführungen stellen ein Teil der unterschiedlichen Aktivitäten im Rahmen dieses Projektes dar. Die Tour wird aber kein gewöhnlicher Rundgang durch die Innenstadt. Vielmehr erwartet die Teilnehmer eine inszenierte Kostümführung.

"Regina Wirth", also die Ehefrau von Johann Georg August Wirth, wird in zeitgenössischer Bekleidung Revue passieren lassen, was sie in ihrer stürmischen Homburger Zeit zwischen 1832 und 1834 so alles erlebt hat, während ihr streitbarer Gatte die meiste Zeit hinter schwedischen Gardinen einsaß.

Letzte Führung bei Tageslicht

Die Teilnahme an dem Rundgang ist kostenlos, Ausgangspunkt ist um 18 Uhr am Siebenpfeiffer-Haus, Kirchenstraße 8 (gegenüber der protestantischen Stadtkirche). Die Begehung dauert etwa anderthalb Stunden. Es ist die letzte Führung bei Tageslicht für dieses Jahr.