Nikolausmarkt in Homburg: Homburger Nikolausmarkt mit einigen Änderungen

Nikolausmarkt in Homburg : Homburger Nikolausmarkt mit einigen Änderungen

Das vorweihnachtliche Dorf auf dem historischen Marktplatz öffnet vom 1. bis 10. Dezember seine Pforten.

Wer in den vergangenen Tagen den historischen Marktplatz besucht hat, hat es vielleicht bereits bemerkt: Der Weihnachtsbaum steht in diesem Jahr nicht an gewohnter Stelle mitten auf dem Marktplatz, sondern ist am oberen Eck von der Saarbrücker Straße und der Eisenbahnstraße errichtet worden. Doch nicht nur der Standort des Baumes ist neu: der 44. Homburger Nikolausmarkt, der vom 1. bis zum 10. Dezember stattfinden wird, hat einige Höhepunkte zu bieten, wie die Stadtverwaltung mitteilt. So setzt der Veranstalter, die Homburger Kulturgesellschaft, auf Tradition und Innovation und behält dennoch die Gemütlichkeit und die außergewöhnliche Atmosphäre bei. Eine besondere Attraktion wird zum Beispiel allabendlich die faszinierende Lasershow sein.

Eröffnet wird der Nikolausmarkt am Freitag, 1. Dezember, um 18 Uhr von Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind im Beisein des Nikolauses und dessen Gefolge. Apropos Nikolaus: Der kommt in diesem Jahr sogar an jedem Tag vorbei, immer gegen 17 Uhr, und hat einen Sack voller Geschenke — wie die beliebten fair gehandelten Schoko-Nikoläuse — für die Kinder dabei. Für die jüngsten Besucher des Marktes wird in diesem Jahr ein besonders reichhaltiges und vielfältiges Programm auf der Bühne am alten Rathaus angeboten. Außer dem täglichen Nikolausbesuch gibt sich Kerzenelfe „Barbarella“ die Ehre und bietet „Kerzenziehen“ an. Ein Drachen-Mitmachtheater sowie ein Geschichten- und Märchenerzähler und das nostalgische Kinderkarussell runden das Kinderprogramm ab.

Aber auch die Erwachsenen erwartet ein Live-Programm auf der neuen Hauptbühne, die an der südöstlichen Grenze des Marktplatzes zur Straße hin aufgebaut wird. Täglich ab 16 Uhr bereichert eine vielfältige, Genre-übergreifende Musikmischung von besinnlichen traditionellen Klängen bis hin zu Rock/Pop und Jazz in einem adventlichen Soundgewand das Marktgeschehen.

Die zahlreichen Verkaufsstände und geschmückten Holzhütten, die sich um den zentral ausgerichteten Glühweinstand scharen und den Nikolausmarkt in ein kleines, in sich geschlossenes Märchendorf verwandeln, bieten ein  abgestimmtes Sortiment an vorweihnachtlicher Kulinarik und hochwertigem Kunsthandwerk. Natürlich darf auch die große malerische Weihnachtskrippe nicht fehlen.

Beim großen Finale am Sonntag, 10. Dezember, erwartet die Gäste noch einmal ein besonderer Höhepunkt: Tausende Wunderkerzen erleuchten und die Glocken von Sankt Michael sagen „Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr“.

Am Sonntag, 3. Dezember, haben zusätzlich die Geschäfte der Innenstadt  von 13 bis 18 Uhr ihre Türen geöffnet, auch das städtische Parkhaus bleibt bis 19 Uhr zugänglich.

Das komplette Programm vom ersten bis zum zweiten Adventswochenende ist in einem handlichen Flyer zusammengefasst, der auch auf der Homepage der Stadt Homburg unter www.homburg.de zu finden ist.