Saalbaugalerie Homburger Künstler setzen starke Zeichen

Homburg · Oberbürgermeister Schneidewind eröffnet am 20. November die Jahresausstellung.

 Kuratorin Françoise J. Mathis-Sandmaier führt seit Jahren in die Jahresausstellung Homburger Künstler ein. Das wird sie auch diesmal wieder tun. Eröffnet wird die Schau am 20. November in der Saalbau-Galerie.

Kuratorin Françoise J. Mathis-Sandmaier führt seit Jahren in die Jahresausstellung Homburger Künstler ein. Das wird sie auch diesmal wieder tun. Eröffnet wird die Schau am 20. November in der Saalbau-Galerie.

Foto: Ulrike Stumm

„Starke Zeichen“ ist der Titel und das Motto der Jahresausstellung der Homburger Künstlerinnen und Künstler. Sie ist demnächst in der Galerie im Saalbau zu sehen und beeindruckt durch ihre gestalterische und konzeptionelle Vielfalt, versprechen deren Macher.

Das Gegenständliche und Abstrakte sei dabei ebenso vertreten wie das komisch Überzeichnete bis kritisch Gesellschaftliche. Mit zahlreichen Beiträgen aus Grafik, Malerei, Kalligrafie, Karikatur, Bildhauerei, Fotografie, Digital-, Glas-, Textil-, Wachs- und Objektkunst deckt die Homburger Jahresausstellung aber nicht nur ein breites Spektrum an künstlerischen Ausdrucksformen ab. Die motivisch wie inhaltlich facettenreiche Werkschau gewähre auch äußerst spannende Einblicke in individuelle Wahrnehmungsweisen.

Die bildende Kunst verwendet und setzt von jeher Zeichen. In der Homburger Jahresausstellung 2017 sind diese in besonderem Maße bemerkens- und sehenswert. So weit das Auge reicht, „Starke Zeichen“, hieß es in einer Mitteilung der Stadt weiter.

Am Montag, 20. November, um 18.30 Uhr wird Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind die Jahresausstellung eröffnen. In die temporäre Sammlung führt die Kuratorin Françoise Mathis-Sandmaier ein.

Wie üblich wird die Ausstellung im Foyer des Saalbaus mit einer Präsentation kleinformatiger und preislich moderater „Kunst-Stücke“ eingeleitet.

Am Mittwoch, 29. November, ab 18 Uhr bietet das Homburger „Art-Dating“ einen Abend zum besseren Kennenlernen an und lädt Kunstliebhaber in lockerer Atmosphäre zum direkten Austausch mit gesprächswilligen Kunstschaffenden ein. Der Eintritt ist frei.

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