Homburger Amateur Theater spielt in Jägersburg "Tod, aber lustig"

Zwei Vorstellungen in Jägersburg : Ein Leichenschmaus der etwas anderen Art

Homburger Amateurtheater trifft zwei Mal in der Gustavsburg in Jägersburg auf. Für freitags gibt es noch Restkarten.

Das Homburger Amateurtheater gastiert am 18. und 19. Januar mit ihrem aktuellen Stück in der Gustavsburg in Jägersburg (wir berichteten). Beide Vorstellungen sind mittlerweile so gut wie ausverkauft. Nach Auskunft des Vorsitzende, der Theatergruppe, Christoph Neumann, gibt es für die Freitagsaufführung gerade noch etwa ein Dutzend Restkarten, der Samstagstermin ist komplett ausverkauft.

Worum geht es in dem Stück? Woran denkt ein Saarländer, wenn auf der Speisekarte „Schnittscha“ und „Krimmelkuche“ stehen? Was haben ein Zirkus, Heinz Erhardt und Jedermann gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts. Wagt man aber einen zweiten Blick auf das aktuelle Programm des Homburger Amateur Theaters, entstehen völlig neue Zusammenhänge und Bezüge. Das 20-köpfige Ensemble lädt ein zu einem komödiantischen Leichenschmaus der etwas anderen Art.

Rund um das Thema „Tod, aber lustig“ präsentiert die Gruppe. Makaberes, Lustiges und Skurriles in Form von Texten, Liedern und Gedichten. Zum ersten Mal in der Gustavsburg in Jägersburg spielt das Ensemble sein Programm. Am 18. und 19. Januar  um jeweils 20 Uhr werden die Akteure das Publikum kulinarisch, komödiantisch und kreativ mit dem Thema des Abends „Tod, aber lustig“ überraschen, heißt es in der Pressemitteilung des Ensembles weiter.

Im Homburger Amateurtheater spielen ganz unterschiedliche Menschen. Ihnen gemeinsam ist die Leidenschaft fürs Theater und der Anspruch, qualitativ Hochwertiges zu bieten. Die Gruppe wurde bereits ausgezeichnet: Sie erreichte den ersten Platz beim Amateurtheaterpreis 2017. Eingereicht hatte man die Produktion „Magnolien aus Stahl“.

Karten für die Aufführung am Freitag, 18. Januar, gibt es noch unter der Telefonnummer (0151) 12 98 05 20.

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