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Hilfe aus Homburg für Metzer Patienten

Corona-Krise in Grand Est : Hilfe aus Homburg für Metzer Patienten

Fünf Corona-Notfallpatienten aus der ostfranzösischen Region Grand Est werden nun im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg behandelt.

Zwei Rettungshubschrauber sind am Montag (23. März) an der Uniklinik Homburg Richtung Metz gestartet, um Corona-Patienten zur Behandlung ins Saarland zu holen. Weitere Patienten wurden nach Klinikangaben mit Rettungswagen aus Frankreich nach Homburg gebracht.

Insgesamt waren es laut Staatskanzlei fünf Corona-Kranke. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hatte der Region Grand Est Hilfe angeboten. Dort ist die Lage dramatisch. Am Montag meldeten die Behörden 271 Corona-Tote. Am Sonntag waren es erst 230.