Haus der Begegnung kann auch künftig auf Förderungen zählen

Haus der Begegnung kann auch künftig auf Förderungen zählen

Das Mehrgenerationenhaus Haus der Begegnung in Erbach ist vom Bundesfamilienministerium aufgefordert worden, einen Antrag auf eine weitere Förderung für die Jahre 2017 bis 2020 zu stellen. Das Haus gehört zu den so genannten Bestands-Mehrgenerationenhäusern, die gefördert werden.

Dieses Programm endet jedoch am 31. Dezember dieses Jahres, so dass ein neues Bundesprogramm aufgelegt wurde. "Das Haus der Begegnung hat das Interessenbekundungsverfahren zum neuen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus erfolgreich durchlaufen und nun bis zum 31. Oktober Zeit, seinen Förderantrag zu stellen, teilt der Bundestagsabgeordnete Alexander Funk (CDU ) mit. Wie Funk betonte, sei dies "eine sehr gute Nachricht für alle Menschen, die die vielen Angebote des Hauses nutzen". Das Haus der Begegnung wird seit 2007 mit den Arbeitsschwerpunkten "Integration und Bildung", "Alter und Pflege" sowie "Freiwilliges Engagement" gefördert und ist ein Ort der Begegnung. Bundesweit sind insgesamt 441 Mehrgenerationenhäuser aufgerufen, einen Antrag für das neue Fördergeld zu stellen. Wie viele Häuser anerkannt werden, hängt von den zusätzlichen Finanzmitteln des Bundes ab.