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Fußball: Gibt es den fünften Sieg in Serie?

Fußball : Gibt es den fünften Sieg in Serie?

Jägersburg in der Oberliga in Dudenhofen. FSV-Trainer Lahm: „Wäre klasse, den fünften Sieg in Serie einzufahren.“

In der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar hat der
FSV Jägersburg derzeit einen richtig guten Lauf. Die Mannschaft von
Trainer Thorsten Lahm hat die letzten vier Spiele gewonnen und sich
dadurch tief aus dem Tabellenkeller heraus mit mittlerweile 15 Punkten auf Rang acht vorgearbeitet. Vor der Samstagspartie um 17.30 Uhr beim Vorletzten FV Dudenhofen sind die Jägersburger quasi Tabellenführer - und zwar von denjenigen Mannschaften, die nicht für Platz eins oder zwei in Frage kommen. So präsentiert sich die Liga nach 13 Spieltagen dreigeteilt. Ganz oben thront weiterhin der souvewräne Spitzenreiter FC Homburg. Dahinter kommen sechs Mannschaften für die Vize-Meisterschaft in Frage. Und für die Vereine ab Platz acht beginnt bereits der Kampf um den Klassenverbleib. „Natürlich wäre es extrem klasse, in Dudenhofen den fünften Sieg in Serie einzufahren. Allerdings wird es für uns verdammt schwer dort. Auf dem kleinen Platz werden die kämpferischen Tugenden im Vordergrund stehen. Da muss man sich zunächst einmal körperlich behaupten``, glaubt Jägersburgs Vorsitzender Martin Germann.
Der Vorsitzendestellte im Gespräch mit unserer Zeitung noch einmal klar, dass das Saisonziel des FSV Jägersburg weiterhin nur der Ligaerhalt ist.

„Momentan sieht die Tabelle zwar nicht so schlecht für uns aus, aber
man kann mit zwei Niederlagen in Folge schnell wieder nach unten
durchgereicht werden. Dennoch ist das derzeit natürlich eine schöne
Momentaufnahme. Trotz vieler Ausfälle kämpfen und laufen die Jungs bestens und spielen dazu noch einen guten Fußball``, betont der Vorsitzende weiter gegenüber unserer Zeitung. In Dudenhofen laute nun das vorrangige Ziel, nicht zu verlieren und durch einen Punkt den Abstand auf den Gegner zu halten.
Auch Jägersburgs Trainer Thorsten Lahm geht von einem ganz schweren Spiel aus und erklärt ganz deutlich: „Wir fahren gut damit, nur von Spiel zu Spiel zu denken. In Dudenhofen gilt es, von der der ersten Minute an kämpferisch voll dagegenzuhalten.“