Gehirntumor: Mutter hofft auf Spenden für ihren Sohn NikoGehirntumor: Mutter hofft auf Spenden für ihren Sohn Niko

Homburg/Saarbrücken. Der kleine Georgier Niko Agababiani, fünf Jahre alt, braucht dringend Hilfe. Er leidet nach Angaben seiner Mutter Natja unter einem schweren Gehirntumor. Auch eine Operation vor wenigen Tagen im Uni-Klinikum Homburg brachte nicht die ersehnte Heilung. Jetzt müsse Niko mit Bestrahlung und Chemotherapie behandelt werden, berichtet Natja Agababiani

 Niko Agababiani leidet an einem Gehirntumor und muss schnell behandelt werden. Doch die Therapie ist sehr teuer. Foto: SZ

Niko Agababiani leidet an einem Gehirntumor und muss schnell behandelt werden. Doch die Therapie ist sehr teuer. Foto: SZ

Homburg/Saarbrücken. Der kleine Georgier Niko Agababiani, fünf Jahre alt, braucht dringend Hilfe. Er leidet nach Angaben seiner Mutter Natja unter einem schweren Gehirntumor. Auch eine Operation vor wenigen Tagen im Uni-Klinikum Homburg brachte nicht die ersehnte Heilung. Jetzt müsse Niko mit Bestrahlung und Chemotherapie behandelt werden, berichtet Natja Agababiani. Doch diese Therapie sei sehr teuer und koste mindestens 20000 Euro in den ersten drei Monaten. So viel Geld hat die Mutter nicht. Denn bereits die bisherige Behandlung und die Reise ins Saarland haben viel Geld verschlungen. Und ihr Heimatland könne den kleinen Jungen wegen des schrecklichen Kaukasus-Krieges und seiner Auswirkungen nicht unterstützen, sagt Agababiani. Deshalb startet die Mutter jetzt gemeinsam mit der in Saarbrücken lebenden Georgierin Ani Janiaschwili eine Spendenaktion, um das Geld für die Behandlung zusammenzubekommen. Janiaschwili hat bereits ein Konto eingerichtet. Jede Spende ist wichtig, um das Leben des kleinen Niko zu retten. Bei der Bank 1 Saar wurde ein Spendenkonto unter dem Stichwort: Niko eingerichtet. sm

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