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Freude über den Anstieg der Mitgliederzahl beim VdK Einöd

Freude über den Anstieg der Mitgliederzahl beim VdK Einöd

Seit sechs Jahrzehnten ist Emmi Müller Mitglied im VdK Einöd/Bierbach. Sie wurde im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung im Sportheim mit vielen anderen vom Vorsitzenden Norbert Berg geehrt.

Im Blickpunkt der Mitgliederversammlung des VdK Einöd/Bierbach im Sportheim der Spielvereinigung Einöd/Ingweiler standen Ehrungen für langjährige Vereinszugehörigkeit. Vorsitzender Norbert Berg gratulierte Emmi Müller für 60-jährige Treue. Helge Hämmerle ist schon seit 40 Jahren Mitglied. Hans Brückner, Rudolf Badt und Stefanie Linn bekamen eine Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft. Zehn Jahre gehören Annelore Wannemacher, Beate Brückner-Krause, Dietmar Englert, Irene Homberg, Katharina Baarss und Stela Eich-Baum der VdK Einöd/Bierbach an.

In seinem Jahres- und Tätigkeitsbericht freute sich Berg über den Anstieg bei der Mitgliederzahl. Diese stieg innerhalb eines Jahres sei diese von 246 auf 265 angewachsen, obwohl zehn Mitglieder in dieser Zeit den VdK Einöd/Bierbach verlassen hatten. ,,Einige interessante Veranstaltungen haben wir in den letzten zwölf Monaten angeboten", berichtet Berg. So gab es im Oktober des vergangenen Jahres einen Vortrag zum Thema Schwerbehinderung von Peter Rothgerber. Auch künftig werde der VdK-Ortsverein Einöd/Bierbach zu interessanten Themen Referenten einladen, kündigte Berg an.. So wird Andreas Sauder, Leiter der Landesfachstelle Demenz , am 16. Oktober im Sportheim der Spielvereinigung Einöd-Ingweiler bei einen Vortrag über die Krankheit ,,Demenz " berichten.

Im Anschluss an seinen Bericht machte Norbert Berg klar, dass die Präsenz des Ortsvereins der VdK Einöd/Bierbach in der Öffentlichkeit sehr wichtig sei. Durch Veranstaltungen, Zeitungsberichte, Mundpropaganda oder Internetauftritten könne der Verein für sich werben. ,,Der VdK ist für Behinderte, chronisch Kranke, Senioren und Hilfsbedürftige da, weil Staat, Kreis und Kommune aus finanziellen und personellen Gründen nicht das leisten können, was notwendig wäre", so der Vorsitzende. Der VdK-Verband sei der einzige Vorband mit steigenden Mitgliederzahlen in Deutschland, informierte er weiter.