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Fast 2800 Euro für Arbeit mit Patienten

Fast 2800 Euro für Arbeit mit Patienten

Mit 103 Läufern erzielte der jüngste 32. Homburger Unitriathlon eine Rekordbeteiligung. Rund 2800 Euro an Spenden kamen bei dem Sport-Event zusammen. Das Geld kommt der Palliativstation der Uniklinik zugute.

2742 Euro für die Palliativstation Homburg : Dieser stolze Spendenbetrag wurde bei der 32. Auflage des Uni-Triathlon der Triathlongruppe des Uniklinikums Homburg erzielt, der mit 103 Startern in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung aufwies.

Oliver Müller übergab im Auftrag der Sportler nun das Geld an Professor Sven Gottschling, dem Leiter der Palliativstation am UKS. Das Geld wird nun für die weitere Ausbildung von Therapiebegleithunde für die Palliativstation Verwendung finden. "Diese speziell ausgebildeten Hunde helfen unseren Patienten auf dieser Station, sei es bei Spaziergängen oder auch als Therapiehund", erklärte Gottschling im Rahmen der Spendenübergabe. Zurzeit gebe es mit Balou und Tante Lisbeth zwei Hunde für diese Therapiemaßnahme. Mit Emil und Fräulein befinden sich zwei Tiere in der Ausbildung. Gottschling: "Diese Tiere sind speziell ausgebildet. Sie können auch auf bestimmte Handzeichen der Patienten Kommandos erkennen und Hilfe holen oder leisten." Die 32. Auflage des Homburger Unitriathlons fand mit 103 Startern am 5. Juni eine Rekordteilnehmerzahl, wie Oliver Müller, Mitglied des siebenköpfigen Organisationsteams, noch einmal herausstellte. Nach 500 Meter Schwimmen im Kombibad ging es auf eine 25 Kilometer lange Radstrecke, ehe nach einem Fünf-Kilometer-Lauf die Teilnehmer am historischen Marktplatz einliefen. Der Spendenbetrag in Höhe von 2742 Euro kam durch Anmeldegebühren und Spendengeldern durch Sponsoren zustande.

Auch im nächsten Jahr werden die Uni-Triathleten wieder einen Triathlon in Homburg durchführen. Einen genauen Termin für diese Veranstaltung gibt es noch nicht.