Eislaufbahn als Anziehungspunkt

Für Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind ist die Eisbahn ein echter „Anziehungspunkt“. Und Veranstalter Thorsten Bruch sprach gestern Abend von einem „schönen Ambiente“: In Homburg ist wieder Weihnachtsdorf-Zeit.

Kaum hat sich der Nikolausmarkt auf dem historischen Marktplatz verabschiedet, schon geht es auf dem Christian-Weber-Platz ohne Unterbrechung mit Eisbahn, Buden, Kinderprogramm, Musik sowie einer Alm-Hütte weiter. Bei der Eröffnung des Homburger Weihnachtsdorfes am gestrigen Abend herrschte bei Lichterzauber sowie dem Duft von Glühwein und Weihnachtsplätzchen jede Menge Betrieb. Bis zum 30. Dezember bieten Händler in mehr als 30 weihnachtlich geschmückten Holzhütten neben kulinarischen Spezialitäten und Getränken alles an, was zur Weihnachtszeit gehört. Das breit gefächerte Angebot reicht von Holzspielzeug, Christbaumschmuck, Kerzen über Lebkuchen, Glühwein bis hin zu weiteren Weihnachtsleckereien. Es sei gelungen, "ein schönes Ambiente zu zaubern", erklärte Veranstalter Thorsten Bruch in seiner Begrüßung: "20 Tage lang können die Besucher die schöne Atmosphäre genießen". Als besondere Attraktion des Weihnachtsdorfes, das in diesem Jahr bereits zum fünften Mal stattfindet, gilt auch dieses Mal wieder die Eislaufbahn, auf der man seine Runden drehen kann. Sie sorgte bereits seit gestern Mittag bei den Kindern für leuchtende Augen. Die Eisbahn werde "super angenommen" und sei "Anziehungspunkt", stellte Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind mit Blick auf die zahlreichen Kinder fest. "Wir werden sie auch in den nächsten Jahren brauchen". Auf die Kinder wartet ein täglich wechselndes buntes Mitmach- und Unterhaltungsprogramm. Für den entsprechenden Rahmen sorgen verschiedene Schulchöre sowie Theater- und Instrumentalgruppen.