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Die kleine Tessa ist das 1000. Baby

Die kleine Tessa ist das 1000. Baby

Homburg. Tessa Lucille heißt das süße Baby von Susanne Jochum und Markus Knecht aus Wahnwegen in der Pfalz, über dessen natürliche Geburt die frisch gebackenen Eltern glücklich sind. 3380 Gramm, 52 Zentimeter groß und 34 Zentimeter Kopfumfang lauteten die Maße des Babys, welches am 26. September um 13.07 Uhr in der Uni-Frauenklinik in Homburg geboren wurde. "Es war die 1000

Homburg. Tessa Lucille heißt das süße Baby von Susanne Jochum und Markus Knecht aus Wahnwegen in der Pfalz, über dessen natürliche Geburt die frisch gebackenen Eltern glücklich sind. 3380 Gramm, 52 Zentimeter groß und 34 Zentimeter Kopfumfang lauteten die Maße des Babys, welches am 26. September um 13.07 Uhr in der Uni-Frauenklinik in Homburg geboren wurde.

"Es war die 1000. Geburt in diesem Jahr", erklärte Professor Erich-Franz Solomayer. Gemeinsam mit Arzt Panagiotis Sklavounos und Hebamme Anna Scherf gratulierte er den überglücklichen Eltern mit einem großen Blumenstrauß. Bereits zwei Tage nach dem errechneten Termin durfte das Paar ihre Tochter endlich in den Armen halten. Auch Hebamme Melanie Schaefer und Hebammenschülerin Hanna Weißenbach freuten sich nach der gut überstandenen Geburt mit den Dreien. Für Mama Susanne (40) und Papa Markus (39) ist Tessa das erste Kind: "Wir freuen uns ebenso wie Omas und Opas über unser kleines Mädchen", erzählt die Angestellte bei der Kreissparkasse Kusel.

Während sie noch in der Klinik war, hat der gelernte Betriebstechniker Markus zu Hause im Kinderzimmer alles vorbereitet. Voll des Lobes sind die Eltern über das Personal in der Frauenklinik: "Alles hat hervorragend geklappt, alle waren unheimlich nett und zuvorkommend". Das hörten die beiden Ärzte Solomayer und Sklavounos und die Hebammen gerne. Mittlerweile hätten seit der Geburt der kleinen Tessa weitere 80 Kinder in der Frauenklinik Homburg das Licht der Welt erblickt. Im Vergleich zum vergangenen Jahren verzeichne die Klinik zum derzeitigen Zeitpunkt bisher annähernd 40 Geburten mehr, erklärte Professor Solomayer.

Insgesamt gab es in Homburg im vergangenen Jahr 1314 Geburten, bei denen 1360 Kinder -darunter 50 Zwillinge und Drillinge- auf die Welt kamen. Den Zuwachs an Geburten in Homburg führt der Professor auch auf die familiäre Atmosphäre am Uniklinikum sowie einmalige medizinische Infrastruktur im Hintergrund zurück. Um für noch mehr Komfort zu sorgen, würden die Kreissäle renoviert.

Auf einen Blick

Die familienorientierte, sanfte Geburtshilfe ist ein Schwerpunkt der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin. Die Klinik bietet personell wie strukturell in Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie Voraussetzungen, Frauen mit Früh- und Risikogeburten sowie deren Neugeborene rundum sicher zu versorgen. In der Frauenheilkunde und Geburtshilfe stehen für die stationäre Patientenversorgung 75 Betten in Ein- und Zweibett-Zimmern zur Verfügung. Chef der Klinik ist Professor Franz-Erich Solomayer. re