Chinesisch-deutsches Symposium in Jena

Homburg. Nicht nur in der Wirtschaft, auch in der Wissenschaft hat sich China in den letzten Jahren zu einer der führenden Nationen entwickelt. Das gilt besonders für die Entwicklung neuer Werkstoffe, der Nanotechnologie und der Biomedizin.Der Jenaer Materialwissenschaftler Professor Klaus D. Jandt hat daher zum ersten chinesisch-deutschen Symposium eingeladen

Homburg. Nicht nur in der Wirtschaft, auch in der Wissenschaft hat sich China in den letzten Jahren zu einer der führenden Nationen entwickelt. Das gilt besonders für die Entwicklung neuer Werkstoffe, der Nanotechnologie und der Biomedizin.Der Jenaer Materialwissenschaftler Professor Klaus D. Jandt hat daher zum ersten chinesisch-deutschen Symposium eingeladen. Hochrangige chinesische und deutsche Wissenschaftler treffen sich noch bis zum 30. Oktober an der Friedrich-Schiller-Universität um über biomedizinische Nanostrukturen zu diskutieren. Biomedizinische Nanostrukturen werden bereits bei der Krebstherapie, der Zahnheilkunde oder bei Gewebeersatz eingesetzt.Das Symposium wird vom Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Um das Symposium besonders effektiv zu gestalten, wurde die Teilnehmerzahl auf 40 eingeladene Experten begrenzt.Mit dabei ist der Homburger Professor Matthias Hannig (Foto: SZ) von der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde am Unklinikum in Homburg. red

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