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Betreutes Wohnen wird für Senioren immer attraktiver

Betreutes Wohnen wird für Senioren immer attraktiver

Homburg. Auf großes Interesse stoßen die Führungen, die das Diakoniezentrum Haus am Schlossberg regelmäßig anbietet. Die evangelische Einrichtung in Homburg ist eine Tochtergesellschaft der Diakonissen Speyer-Mannheim, eng mit der evangelischen Kirche der Pfalz verbunden und gehört als Mitglied zum Diakonischen Werk der Pfalz mit Sitz in Speyer

Homburg. Auf großes Interesse stoßen die Führungen, die das Diakoniezentrum Haus am Schlossberg regelmäßig anbietet. Die evangelische Einrichtung in Homburg ist eine Tochtergesellschaft der Diakonissen Speyer-Mannheim, eng mit der evangelischen Kirche der Pfalz verbunden und gehört als Mitglied zum Diakonischen Werk der Pfalz mit Sitz in Speyer. "Wir veranstalten für interessierte Personen einmal im Quartal Führungen durch unser Haus", erklärte Einrichtungsleiterin Brigitte Horstmann, die abwechselnd mit ihrer Stellvertreterin Astrid Pirro sowie Christine Kiebel vom Sozialdienst die Führungen übernimmt. Vorgestellt wurden der Pflegebereich, die unterschiedlichen Wohnungen und Wohnformen sowie die Aktivitäten, die regelmäßig in der Einrichtung stattfinden. Die meisten Teilnehmer nutzten die Führung, um sich über das Wohnen im stationären Pflegebereich, das Betreute Wohnen sowie Ausstattung und Angebote des Diakoniezentrums zu informieren. "Wir sind ein offenes Haus", sagte Horstmann. Derzeit leben in dem 1984 errichteten Gebäude 132 Personen im Pflegebereich sowie 74 Personen im betreuten Wohnen. 2007 erfolgte ein Anbau, der die Wohnungsqualität erhöhte. Gerade der betreute Wohnungsbereich werde immer attraktiver, erklärte Heimleiterin Brigitte Horstmann. "Die Bewohner leben hier selbstständig, haben aber gleichzeitig eine Anbindung an das Pflegeheim, so dass immer Hilfe da ist", meinte sie. Christine Kiebel, Leiterin des Sozialdienstes im Diakoniezentrum, führte die erste Gruppe durch das Gebäude und stand im Verlauf der gut einstündigen Führung für alle Fragen rund um Betreuungsangebote, Aktivitäten, Größe und Preis der Wohnungen zur Verfügung. Nach der Begrüßung ging es an der Cafeteria vorbei, bevor die Besucher zwei unterschiedlich große Wohnungen besichtigten, um sich ein Bild zu machen.re "Die Bewohner schätzen auch die Anbindung an das Pflegeheim."Christine Kiebel