Auszubildende zeigen Bestleistunghen bei Homburger Sportfest

Auszubildende zeigen Bestleistunghen bei Homburger Sportfest

Homburg. Gute Ergebnisse gab es am Freitag beim Sportfest für Auszubildende im Homburger Waldstadion. Insgesamt 340 Auszubildende - darunter 41 Frauen - aus den größten Homburger Ausbildungsbetrieben wetteiferten in vier Altersgruppen in den traditionellen Disziplinen Weitsprung, Kugelstoßen, 100-Meter-Lauf, 1000-Meter-Lauf sowie in den Staffelläufen und im Mehrkampf. Ausrichter war in diesem Jahr die Karlsberg-Brauerei. "Wir haben 100 Wettkampfrichter sowie 81 Helferinnen und Helfer im Einsatz", erklärte Johann Knapp, der gemeinsam mit Christine Spies für die Organisation des Sportfestes verantwortlich war. Mit 100 Auszubildenden stellte das Robert-Bosch-Werk Homburg die meisten Teilnehmer des Leichtathletik-Sportfestes. Dahinter folgten das AZH Ausbildungswerk Homburg mit 53 Teilnehmern sowie Schaeffler Technologies, das CJD Jugenddorf-Berufsbildungswerk, Thyssen Krupp Gerlach, Arbeiterwohlfahrt, Alstom, Karlsberg und Michelin.Getrennt nach männlichen und weiblichen Teilnehmern absolvierten die Auszubildenden - angefeuert von den Zuschauern auf der Tribüne - ihre Wettkämpfe gegen die Uhr oder das Maßband. Sieger des Sportfestes und damit Gewinner des Pokals der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes (IHK) wurde die Firma Michelin mit 125 Punkten vor der Firma Bosch mit 112 Punkten und der Firma Schaeffler mit 103 Punkten.

Homburg. Gute Ergebnisse gab es am Freitag beim Sportfest für Auszubildende im Homburger Waldstadion. Insgesamt 340 Auszubildende - darunter 41 Frauen - aus den größten Homburger Ausbildungsbetrieben wetteiferten in vier Altersgruppen in den traditionellen Disziplinen Weitsprung, Kugelstoßen, 100-Meter-Lauf, 1000-Meter-Lauf sowie in den Staffelläufen und im Mehrkampf. Ausrichter war in diesem Jahr die Karlsberg-Brauerei. "Wir haben 100 Wettkampfrichter sowie 81 Helferinnen und Helfer im Einsatz", erklärte Johann Knapp, der gemeinsam mit Christine Spies für die Organisation des Sportfestes verantwortlich war. Mit 100 Auszubildenden stellte das Robert-Bosch-Werk Homburg die meisten Teilnehmer des Leichtathletik-Sportfestes. Dahinter folgten das AZH Ausbildungswerk Homburg mit 53 Teilnehmern sowie Schaeffler Technologies, das CJD Jugenddorf-Berufsbildungswerk, Thyssen Krupp Gerlach, Arbeiterwohlfahrt, Alstom, Karlsberg und Michelin.

Getrennt nach männlichen und weiblichen Teilnehmern absolvierten die Auszubildenden - angefeuert von den Zuschauern auf der Tribüne - ihre Wettkämpfe gegen die Uhr oder das Maßband. Sieger des Sportfestes und damit Gewinner des Pokals der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes (IHK) wurde die Firma Michelin mit 125 Punkten vor der Firma Bosch mit 112 Punkten und der Firma Schaeffler mit 103 Punkten.

Auf den Plätzen folgten Thyssen Krupp Gerlach, AZH Ausbildungszentrum, Karlsberg, Alstom, Awo-Sozialpädagogisches Netzwerk (SPN) sowie das CJD Jugenddorf. Gesamtsieger bei den Frauen wurde das Robert Bosch-Werk mit 35 Punkten vor Karlsberg mit 13 Punkten und Michelin mit acht Punkten.

Auch bei den Männern siegte Bosch mit 148 Punkten haushoch vor Schaeffler mit 42 Punkten) und ThyssenKrupp Gerlach mit 22 Punkten. Die Siegerehrung wurde vom Generalbevollmächtigten der Karlsberg-Brauerei und Schirmherrn des Leichtathletik-Sportfestes, Christian Weber, im Beisein der jeweiligen Abteilungsleiter der beteiligten Firmen.

Das Sportfest für Auszubildende wird in dieser Form seit 1965 ausgetragen. In jedem Jahr ist ein anderer Ausbildungsbetrieb für die Organisation zuständig. Dabei gehe es, so Organisator Johann Knapp, nicht in erster Linie um die Höchstleistung oder den Sieg, sondern um die Teilnahme und die Gemeinschaft. Im nächsten Jahr erlebt das Sportfest für Auszubildende seine 50. Auflage, welche von der Firma Schaeffler ausgerichtet wird. Für die Jubiläumsausgabe werde sich die Firmengemeinschaft etwas einfallen lassen, um die sportliche Veranstaltung noch etwas mehr aufzuwerten. re