Auf Vaubans Spuren wandeln

Homburg. Auf Vaubans Spuren durch das barocke Homburg begeben sich am kommenden Sonntag, 6. Juni, Teilnehmer einer weiteren Themenführung der Stadt Homburg. Die spannende Entdeckungstour lädt dazu ein, die Kreis- und Universitätsstadt mit neuen Augen zu sehen

Homburg. Auf Vaubans Spuren durch das barocke Homburg begeben sich am kommenden Sonntag, 6. Juni, Teilnehmer einer weiteren Themenführung der Stadt Homburg. Die spannende Entdeckungstour lädt dazu ein, die Kreis- und Universitätsstadt mit neuen Augen zu sehen.Im Jahr 2008 wurden die wichtigsten Werke Sebastien Le Prestre de Vaubans (1633 - 1707) von der Unesco zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Nach wie vor prägt der "Masterplan" des genialen Baumeisters auch die Grundstruktur der Homburger Altstadt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Wo aber finden sich die erstaunlich vielfältigen Spuren aus jener Zeit, als "Hombourg-la-Forteresse" Hauptstadt der französischen Saarprovinz war? Was hat es mit dem Barock als "Stunde Null" des modernen Homburgs sowie der Saar-Pfalz-Region auf sich - und welche Rolle spielten der "Sonnenkönig" Ludwig XIV., der türkische Großwesir Kara Mustafa und zahlreiche weitere Persönlichkeiten des 17. und 18. Jahrhunderts in der Geschichte der heutigen Kreis- und Universitätsstadt? Antworten auf diese Fragen und allerlei ungewöhnliche Perspektiven vermittelt der Themenrundgang "Auf Vaubans Spuren durch das barocke Homburg", der für kommenden Sonntag, 6. Juni, dazu einlädt, eine scheinbar vertraute Stadt mit neuen Augen zu sehen: Die Stadt Homburg verspricht verblüffende Einblicke und Ausblicke inklusive, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Treffpunkt für den Rundgang ist am kommenden Sonntag um 14.30 Uhr am "Freiheitsbrunnen" in der Fußgängerzone (Am Rondell, Ecke Eisenbahnstraße/Kaiserstraße). Kostenbeitrag: fünf Euro pro Person. Der Rundgang findet bei jedem Wetter statt. Alle Interessierten sind hierzu willkommen. red