„Wir wollen endlich mal gehört werden“ Alle zwei Wochen Autokorso in Homburg – diese Menschen stecken hinter den Protesten

Homburg · Wer sind die Leute, die jeden zweiten Samstag in Homburg demonstrieren? Wir luden mehrere Bauern aus dem Bliesgau in unsere Redaktion ein. Der Ärger über die immer neuen Beschlüsse der Regierung und der EU ist groß.

Bauernproteste in Homburg: Viele Bauern, darunter auch junge Leute, fürchten um die Zukunft der Landwirtschaft. Sie sind es leid, als rechtsradikal eingestuft zu werden, nur, weil sie auf die Straße gehen. In einigen Jahren, so die  Befürchtung, wird es im Bliesgau kaum noch Landwirtschaft geben. Das wäre dann wohl auch das Ende der Biosphärenregion in ihrem jetzigen Zuschnitt.

Bauernproteste in Homburg: Viele Bauern, darunter auch junge Leute, fürchten um die Zukunft der Landwirtschaft. Sie sind es leid, als rechtsradikal eingestuft zu werden, nur, weil sie auf die Straße gehen. In einigen Jahren, so die  Befürchtung, wird es im Bliesgau kaum noch Landwirtschaft geben. Das wäre dann wohl auch das Ende der Biosphärenregion in ihrem jetzigen Zuschnitt.

Foto: Maack/SZ

Seit einigen Wochen findet alle 14 Tage samstags um die Mittagszeit ein Autokorso durch die Innenstadt von Homburg statt. Mit dabei sind Traktoren, Anhänger und Pkw, auf Transparenten ist zu lesen, dass „Bauern eine Zukunft haben“ wollen und dass die „Ampel weg“ müsse.