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Ältester Homburger Adventsmarkt öffnete die Pforten

Ältester Homburger Adventsmarkt öffnete die Pforten

Jägersburg. Der Weihnachtsmarkt in Jägersburg zählt zu den ältesten Weihnachtsmärkten im Stadtgebiet Homburg. Auch zur 29. Auflage dieser Vorweihnacht strömten bei winterlichen Temperaturen die Besucher in den Burghof der malerischen, historischen Gustavsburg. Sieben Vereine, Gruppen und Institutionen beteiligten sich am dritten Adventswochenende im Burghof an diesem Weihnachtsmarkt

 Die Vorschul- und Hortgruppe der Kindertagesstätte traten als Schneeflocken und als Schneemänner auf. Foto: Bernhard Reichhart
Die Vorschul- und Hortgruppe der Kindertagesstätte traten als Schneeflocken und als Schneemänner auf. Foto: Bernhard Reichhart

Jägersburg. Der Weihnachtsmarkt in Jägersburg zählt zu den ältesten Weihnachtsmärkten im Stadtgebiet Homburg. Auch zur 29. Auflage dieser Vorweihnacht strömten bei winterlichen Temperaturen die Besucher in den Burghof der malerischen, historischen Gustavsburg. Sieben Vereine, Gruppen und Institutionen beteiligten sich am dritten Adventswochenende im Burghof an diesem Weihnachtsmarkt. Sie sorgten mit ihren kulinarischen Angeboten für weihnachtliche Stimmung. Organisiert wurde die zweitägige Veranstaltung wieder vom Vorbereitungsteam um Ortsvorsteher Siegfried Biegaj. Abgerundet wurde die Vorweihnacht mit einer Ausstellung mit Werken von Heinrich Biewer. "Die Verknüpfung von Kunst und Weihnachtsmarkt hat bei uns Tradition", betonte Ortsvorsteher Siegfried Biegaj. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung durch den Jugendchor "Verrückte Noten" unter Leitung von Ansgar Hoffmann. Darüber hinaus sorgte der Auftritt der Vorschul- und Hortgruppe der Kindertagesstätte als Schneeflocken und Schneemänner für viel Beifall bei den Besuchern. Nachdem die Alphörner verklungen waren, zeigte die Voltigiergruppe ihr Können. Mit seiner Atmosphäre gehört der Markt auf dem Burgvorplatz zu den traditionsreichsten Weihnachtsmärkten in der Region. An den weihnachtlich geschmückten Ständen auf dem Burghof fanden die Besucher eine vielfältige Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten und Getränken. Selbstverständlich hatte sich auch in diesem Jahr der Nikolaus zu einem Besuch im Hof der Gustavsburg angesagt. Für die musikalische Umrahmung des Jägersburger Weihnachtsmarktes sorgten die Kinderchöre der Luitpoldschule, der Musikschule Fröhlich, der Kirchenchor St. Josef mit seinem Adventssingen sowie das Blasorchester Jägersburg unter der Leitung von Bernhard Neuheisel. Gut angenommen wurde auch die Ausstellung in der Burg. Im Festsaal waren die Arbeiten von Heinrich Biewer zu sehen. Im Erdgeschoss der historischen Gustavsburg präsentierte die kreative Bastelgruppe um Ruth Kauf, Hiltrud Gawlik-Kuhn und Fina Rizzuto hochwertige Hardanger Stickereien. re