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Homburg überprüft bis Ende Juni die Grabsteine

Homburg überprüft bis Ende Juni die Grabsteine

Homburg. Um Unfällen auf Friedhöfen vorzubeugen, ist die Stadtverwaltung verpflichtet, einmal jährlich die Grabmale auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen. Das hat die Stadt Homburg jetzt mitgeteilt. Konkret geschieht dies durch eine Druckprüfung, die in etwa der Belastung entspricht, die entsteht, wenn sich eine Person gegen ein Grabmal stützt

Homburg. Um Unfällen auf Friedhöfen vorzubeugen, ist die Stadtverwaltung verpflichtet, einmal jährlich die Grabmale auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen. Das hat die Stadt Homburg jetzt mitgeteilt. Konkret geschieht dies durch eine Druckprüfung, die in etwa der Belastung entspricht, die entsteht, wenn sich eine Person gegen ein Grabmal stützt.Die Überprüfungen auf den einzelnen Friedhöfen laufen bis etwa Ende Juni. Ist ein Grabmal nicht mehr standsicher, wird dies den Angehörigen mitgeteilt. Darüber hinaus wird durch einen Aufkleber auf die Gefahr hingewiesen, die von dem nicht mehr standfesten Grabmal ausgeht. Die Angehörigen sind aufgefordert, während einer Frist von zwei Monaten nach Bekanntwerden für eine ordnungsgemäße Befestigung des Grabmals zu sorgen, hieß es weiter. Nach Ablauf dieser Frist wird die Grünflächenabteilung aus Gründen der öffentlichen Sicherheit die erforderlichen Befestigungsmaßnahmen auf Kosten des Verantwortlichen veranlassen oder das beanstandete Grabmal umlegen lassen. Die Stadtverwaltung bittet daher alle Grabverfügungsberechtigten, in den kommenden Wochen darauf zu achten, ob die Überprüfungen zu einem Ergebnis geführt haben, das weitere Aufgaben nach sich zieht. red