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Mitgliederversammlung der kfd Rubenheim-Herbitzheim

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Rubenheim-Herbitzheim : Bewährte Führung in der Übergangszeit

Mit der bewährten Führungsmannschaft geht die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) Rubenheim-Herbitzheim in eine Übergangszeit von zwei Jahren. Danach soll ein neuer Vorstand gewählt werden. Bei der Jahreshauptversammlung im Rubenheimer Pfarrsaal wurden alle Mitglieder des Leitungsteams einstimmig wiedergewählt.

Somit führen Ursula Hartz als Vorsitzende, Heike Flierl als deren Stellvertreterin, Schriftführerin Ursula Kieback und Kassiererin Gertrud Schwartz den Verband, der derzeit 113 Mitglieder zählt.

Mit einer Eucharistiefeier hatte die Versammlung begonnen. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Krystian Scheliga zelebriert und von der geistlichen Leiterin der kfd, Susanne Karl, mitgestaltet. Gedacht wurde insbesondere der verstorbenen Mitglieder Wilhelmine Werth, Sigrid Sand und Erna Kunz. Im von Heike Flierl vorgetragenen Bericht der Schriftführerin Ursula Kieback wurde neben vielen weiteren Aktivitäten auch an den traditionellen und erfolgreichen Kaffeenachmittag erinnert. Je 500 Euro konnten im Nachgang an das Afrika-Projekt des verstorbenen Pfarrers Ponsiano Myinga, das weitergeführt wird, und an das kfd-Projekt „Frauen in Not“ überwiesen werden.

Der Tanzkreis „Sommerwind“ unter der Leitung von Susanne Karl ist nach wie vor ein tolles Angebot für kfd-Frauen. Sie treffen sich normalerweise alle zwei Wochen im Jugendheim. Gertrud Schwartz konnte auf ein gutes Jahr zurückblicken. Die Finanzen stimmen. Umfangreich ist wieder das Jahresprogramm. Inwieweit es wenigstens teilweise tatsächlich durchgeführt werden kann, ist allerdings noch völlig unklar.