Adventssingen in Herbitzheim Adventssingen für „Hilf-Mit!“ im Spessweg in Herbitzheim

Herbitzheim · Am zweiten Adventssonntag, 10. Dezember, veranstaltet der Gesangverein Herbitzheim im Spessweg 7 am Anwesen von Gisela Kempf ein Adventssingen. Der Erlös kommt der Aktion „Hilf mit!“ der Saarbrücker Zeitung zugute.

Adventssingen für „Hilf-Mit!“ im Spessweg in Herbitzheim​
Foto: SZ

Beginn ist um 16 Uhr. Verbunden wird es mit der Aktion „Gemeinsam Singen – Strategie gegen Einsamkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Beim ersten Auftritt des Gemischten Chores wird das „Abendlied“ von Friedrich Ölschläger und das „Halleluja“ (Um die Welt geht unser Lied) aus der Feder von Willy Trapp zu hören sein. Der zweite Gesangsblock enthält „Hevenu Shalom“ von Manfred Büchler und „Frieden für die Welt“, eine Komposition von Wolfgang Lüderitz. Daneben werden mit den Gästen noch Weihnachtslieder, darunter „Macht hoch die Tür“ und „Tochter Zion“ gesungen. Um 18 Uhr beginnt „Gemeinsam singen“ mit bekannten Winter- und Weihnachtsliedern, deren Texte vor Ort verteilt werden. Damit reiht sich der Chor, der unter der Leitung des Dirigenten Erwin Lück steht, in die Aktion ein, bei der zur gleichen Zeit überall in Deutschland gemeinsam musiziert und gesungen wird. Damit wird auf Einsamkeit aufmerksam gemacht. Seit Juni 2022 erarbeitet das BMFSFJ federführend eine Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit. Sie beinhaltet zahlreiche Maßnahmen, um Einsamkeit vorzubeugen und zu lindern. In die Strategie gegen Einsamkeit sind alle Altersgruppen und alle Menschen, die aufgrund ihrer Lebensführung in bestimmten Lebensphasen von Einsamkeit betroffen sein können, eingeschlossen. Ziel ist, Einsamkeit stärker zu beleuchten und zu begegnen. Gemeinsames Singen lässt das Herz im gleichen Takt schlagen. Und das nicht nur im übertragenen Sinne, das fanden Forschende der Universität von Göteborg heraus. Zum Essen und Trinken werden unter anderem Glühwein, Kinderpunsch und Bockwurst angeboten.

Mehr Infos bei Gisela Kempf, Tel. (0 68 43) 4 93

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