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Ein Kaffeelöffelchen aus der Zarenzeit ist die große Rarität

Ein Kaffeelöffelchen aus der Zarenzeit ist die große Rarität

Homburg/Blickweiler. Diesmal suchten wir bei unserem Kreisrekord-Wettbewerb den oder die Besitzer von ganz besonderen Kaffeelöffeln. Wir wollten wissen, wer hat die meisten kleinen Löffel mit Wappen, Gravuren oder Ornamenten? Auch in der vergangenen Woche haben sich wieder viele Leserinnen und Leser beteiligt. Diesmal kommt die Siegerin aus Blieskastel-Blickweiler

Homburg/Blickweiler. Diesmal suchten wir bei unserem Kreisrekord-Wettbewerb den oder die Besitzer von ganz besonderen Kaffeelöffeln. Wir wollten wissen, wer hat die meisten kleinen Löffel mit Wappen, Gravuren oder Ornamenten? Auch in der vergangenen Woche haben sich wieder viele Leserinnen und Leser beteiligt. Diesmal kommt die Siegerin aus Blieskastel-Blickweiler. Sylke Engelke hat 448 dieser "Leffelscher" bei sich zu Hause. "Eigentlich sind alle schön", sagte sie am Montag im Gespräch mit unserer Zeitung. Doch eine Besonderheit ist ein kleiner Löffel mit einer eingravierten Schrift und Abbildung in kyrillischer Sprache aus der russischen Zarenzeit in Leningrad, dem heutigen St. Petersburg. Die 66-jährige Rentnerin, die früher als Stationshilfe in der Frauenklinik am Uniklinikum in Homburg arbeitete, bittet heute manchmal noch Freunde, Bekannte und Verwandte, von ihren Reisen einen Löffel mitzubringen. Sylke Engelke: "Meine Tochter Steffi schenkt mir auch an Geburtstagen und an Weihnachten schöne Löffel." Wir stellen die Siegerin in Wort und Bild in einer unserer nächsten Ausgaben vor. Doch unsere Suche nach einem Kreisrekord geht schon in die nächste Runde. In dieser Woche suchen wir ganz besondere Wesen, die in vielen Gärten oder auch in Wohnungen ihr Zuhause haben. Wir suchen die Kultfigur Gartenzwerg. Wer besitzt die meisten dieser ursprünglich aus Marmor, Sandstein, gebranntem Ton, heute aber meist auch aus Kunststoff gefertigte Figuren eines Zwerges? Der Teilnahmeschluss ist bereits der kommende Sonntag, 29. August. jkn Kontakt: Saarbrücker Zeitung, Redaktion Homburg, Saarbrücker Straße 13, 66424 Homburg. Oder melden Sie sich unter Tel. (0 68 41) 9 34 88 50, Fax (0 68 41) 9 34 88 59 oder E-Mail: redhom@sz-sb.de.