Zwischen Kreativarbeit und Erholungsurlaub

Zwischen Kreativarbeit und Erholungsurlaub

Homburg/St. Ingbert. Zwischenbilanz bei der St. Ingberter Sommerakademie: Im Kulturhaus in der Annastraße, in dem der Großteil der Kurse stattfindet, war am Freitag bei einer Matinee Zeit für ein erstes Fazit. Und dieses fällt sowohl bei den Organisatoren, Uschi Vogel und Marika Flierl, Leiterin der VHS St. Ingbert, wie auch bei den Teilnehmern äußerst positiv aus

Homburg/St. Ingbert. Zwischenbilanz bei der St. Ingberter Sommerakademie: Im Kulturhaus in der Annastraße, in dem der Großteil der Kurse stattfindet, war am Freitag bei einer Matinee Zeit für ein erstes Fazit. Und dieses fällt sowohl bei den Organisatoren, Uschi Vogel und Marika Flierl, Leiterin der VHS St. Ingbert, wie auch bei den Teilnehmern äußerst positiv aus. So kamen alle Kurse außer "Malerei - Entdecken, Entwickeln, Vertiefen" und "Zeichnen" zu Stande, und es gibt insgesamt sogar mehr Teilnehmer als vergangenes Jahr. Besonders große Resonanz fand der Fotoworkshop Studiofotografie, der seit Januar ausgebucht war.Auch Bürgermeister Rainer Hoffmann, der die Matinee eröffnete und die Sommerakademie schon seit Jahren begleitet, lobte die Veranstaltung für ihr "umfangreiches Programm" und wünschte den Teilnehmern auch für die zweite Woche "Freude an den neuen Eindrücken und Materialien". Gleichzeitig dankte er den Dozenten und Organisatoren, die das Programm "individuell nach den Bedürfnissen der Teilnehmer zusammenstellen" würden, regte aber an, die Sommerakademie zukünftig zentraler zu gestalten, denn einige Kurse finden momentan noch in der Südschule statt. Diesen Wunsch teilt er mit Marika Flierl, die diesen Vorschlag schon kommendes Jahr in die Tat umsetzen will. Außerdem soll es dann ein erweitertes Programm für Kinder geben und die Biosphäre wird eine größere Rolle spielen. Schließlich nennt sich die VHS zukünftig "Biosphärenvolkshochschule". Alles in allem also "Zeit für Veränderungen".Flierl dankte des Weiteren "den Teilnehmern, die die Sommerakademie jetzt schon so viele Jahre begleiten, für ihre Unterstützung", freute sich aber auch über die "neuen Gesichter, die sie dieses Jahr begrüßen durfte". Zu den "neuen Gesichtern" gehören auch die zwei Steinbildhauer-Meisterinnen Heike Spohn und Sylvie Gergen, die die Aufgabe von Hans-Walter Theobald übernommen und nach der ersten Woche einen positiven Eindruck haben. "Es macht Spaß. Alle Teilnehmer hatten schon Erfahrungen gesammelt, das Wissen war schon da", so Spohn. Und auch die Teilnehmer sind von ihren neuen Dozentinnen begeistert: "Es ist super. Ganz toll. Ich verteile nur die besten Noten an die beiden" und eine Teilnehmerin, die bereits zum dritten Mal dabei ist, bestätigt: "Die Dozentinnen sind fachlich sehr kompetent. Die Anleitung ist wunderbar."Aber auch Teilnehmer anderer Kurse sind nach der ersten Woche mehr als zufrieden. Eine Teilnehmerin aus dem Kursus "Aquarellmalerei" von Eva Dahl bezeichnet die Woche Sommerakademie sogar als "Erholungsurlaub". Dafür sorgte wohl auch das meditative Malen, das ihre Dozentin erstmals in ihren Kursus einbaute. Dabei wird den Teilnehmern Musik aus verschiedenen Richtungen, wie Klassik, Pop und Schlager, vorgespielt. Die Teilnehmer malen ihr Bild dabei intuitiv und ohne Vorlage. In der ersten Woche fanden außerdem die Kurse "Plastische Ausdrucksmöglichkeiten mit Speckstein", "Goldschmiede" und "Töpfern", statt. In dieser Woche finden die Kurse "Porträt und Figur", "Fotoworkshop Studiofotografie" und "Kochen is(s)t Kunst " statt. "Die neuen Dozentinnen sind fachlich sehr kompetent."Eine Teilnehmerin