Stephan Schepp-Weyrich ist neuer Jagdvorsteher

Stephan Schepp-Weyrich ist neuer Jagdvorsteher

Ohne Gegenstimme wurde Stephan Schepp-Weyrich als neuer Jagdvorsteher des Jagdbezirks Wolfersheim gewählt. Sein Stellvertreter ist Ortsvorsteher Matthias Seel. Er bescheinigte dem scheidenden Jagdvorsteher Ludwig Hunsicker gute Arbeit.

Ludwig Hunsicker wurde von der Jagdgenossenschaftsversammlung im Wolfersheimer Feuerwehrhaus nach 16 Jahren Amtszeit als Jagdvorsteher verabschiedet. Als neuer Jagdvorsteher des Wolfersheimer Jagdbezirks wurde Stephan Schepp-Weyrich einstimmig gewählt. Doch zunächst gab Ludwig Hunsicker einen Rückblick über das abgelaufene Geschäftsjahr. Hier sei insbesondere die Sanierung des Feldweges oberhalb der Straße im Gassengarten zu erwähnen, so Hunsicker. Auch die Instandsetzungsarbeiten der Entwässerungsgräben auf dem Bann durch einen von der Stadtverwaltung beauftragten Unternehmer fanden seine Anerkennung. Er bedankte sich bei den Jagdgenossen und dem Jagdausschuss für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in all den Jahren. Neben Feldwegesanierungen gab es vielfältige finanzielle Unterstützungen, wie beim Sportplatzneubau, beim Umbau vom Millichheisje oder für Sanierungen am Dorfgemeinschaftshaus und den örtlichen Laufbrunnen.

Unter der Versammlungsleitung von Ortsvorsteher Matthias Seel, der Ludwig Hunsicker eine gute Arbeit und eine solide Kassenführung bescheinigte, wurde dem Jagdausschuss Entlastung erteilt. Die Neuwahlen von Jagdvorsteher und Ausschuss brachten folgendes Ergebnis: Jagdvorsteher ist nunmehr Stephan Schepp-Weyrich, sein Stellvertreter ist Matthias Seel. In den Jagdausschuss wurden wieder gewählt: Hans-Dieter Welker, Walter Hunsicker und Richard Kunckel, stellvertretende Ausschussmitglieder bleiben Herbert Linder, Albert Welker und Martin Welker. Der neue Jagdvorsteher dankte Ludwig Hunsicker mit einem kleinen Präsent für seine Arbeit in den vergangenen 16 Jahren, die nicht immer ganz so einfach gewesen sei. Hunsicker habe sein Amt immer mit der notwendigen Ruhe und Beharrlichkeit ausgeübt und Engagement für unser Dorf sei ihm immer wichtig gewesen, so Schepp-Weyrich.

Für ihn bestehe deshalb kein Zweifel, dass sich die Jagdgenossen auch weiterhin ihrer Verantwortung für den Ort bewusst sein werden. "Wir werden uns auch künftig entsprechend unserer Möglichkeiten engagieren", so der neue Jagdvorsteher abschließend.

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