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Spendenautos für Jugenddorf und Sozialverein

Spendenautos für Jugenddorf und Sozialverein

Das Christliche Jugenddorf Homburg und die ökumenische Sozialstation in St. Ingbert dürfen sich über je ein neues Auto freuen. Die beiden Fahrzeuge sind in diesen Tagen in Blieskastel übergeben worden.

Zwei Autos wurden jetzt in der Blieskasteler Volksbank an soziale Einrichtungen übergeben. Das Christliche Jugenddorf in Homburg (CJD) erhielt einen Peugeot 208 und die ökumenische Sozialstation in St. Ingbert einen Peugeot-Partner. Beide Fahrzeuge sind Spenden der VR-Bank Saarpfalz und der Volksbank Saarpfalz, die gemeinsam mit dem Sparverein Saarland ermöglicht wurden. Volksbank-Vorstand Wolfgang Brünnler freute sich, dass die Übergabe der beiden Fahrzeuge gemeinsam in Blieskastel erfolgte, begrüßte deshalb Vorstandskollegen der VR Bank, Vertreter des Sparvereins Saarland und der beteiligten sozialen Dienste, die sich über die willkommene Spende so kurz vor Weihnachten freuten. So werde der Peugeot 208 von der Volksbank Saarpfalz die Arbeit des CJD Bildungswerkes unterstützen, erklärte Norbert Litschko, Geschäftsführer des Homburger CJD. Anton Hans von der St. Ingberter Sozialstation dankte der VR Bank Saarpfalz für den Peugeot-Partner, der besonders die Mobilität der häuslichen Dienste in der Region unterstützen solle.

Die Ökumenische Sozialstation St. Ingbert, Blies- und Mandelbachtal wird getragen von den protestantischen und katholischen Kirchengemeinden und den Krankenpflegevereinen der Regionen St. Ingbert, Blieskastel , Mandelbachtal und Gersheim und ist in diesen Gemeinden tätig, erläuterte Hans.

Der Betrag für die Anschaffung der beiden Fahrzeuge resultiere aus dem Verkauf der Gewinnlose des Sparvereins durch die Geschäftsstellen der beiden Genossenschaftsbanken , wie Wolfgang Brünnler weiter erläuterte. Der Sparverein Saarland wende 25 Prozent des Spieleinsatzes für gemeinnützige Zwecke auf. Seit seinem Bestehen habe er bereits über 21 Millionen Euro für karitative Zwecke bereitgestellt, allein im Saarpfalz-Kreis seien bisher 189 Fahrzeuge für Sozialstationen, mobile Dienste und karitative Einrichtungen bereitgestellt worden.