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Neue Arbeit Saar sanierte Teil der Friedhofsmauer

Neue Arbeit Saar sanierte Teil der Friedhofsmauer

Viel Lob gab es für die Beschäftigungsgruppe der Neuen Arbeit Saar: Von ihr saniert wurde der Teil links vom Kreuz der Friedhofsmauer in Aßweiler. Jetzt kann in diesem Bereich die Urnenwand errichtet werden.

Die Friedhofsbesucher in Aßweiler haben es sicherlich schon bemerkt, dass ein weiterer Teil der Friedhofmauer saniert wurde. Auf Initiative von Ortsvorsteher Roland Engel hat eine Beschäftigungsgruppe der Neuen Arbeit Saar in den vergangenen drei Monaten den Teil links vom Friedhofskreuz komplett saniert. Dazu gehörte ein zum Teil notwendiger Abriss und kompletter Neuaufbau sowie die Ausbesserung und Neuverfugung der überwiegend aus Kalksteinen bestehenden Friedhofsmauer.

Wie Engel weiter mitteilt, war der Ortsrat bereits vor Jahren der Meinung, dass diese Friedhofsmauer erhalten bleiben soll und nicht einer von städtischer Seite vorgeschlagenen modernen Zaun-Lösung weichen muss. Die zahlreichen Besucher am Reformationstag und an Allerheiligen hätten auch sehen können, dass die Friedhofsmauer rechts neben dem Eingang auf der Vorderseite neu verfugt wurde und sich nun optisch ansehnlicher präsentiert.

"Die Mitarbeiter um den Arbeitsanleiter Sebastian Derien, der selbst Steinmetzmeister ist, haben mit großem Engagement und viel Freude und wie ich glaube auch mit gutem Erfolg bei uns in Aßweiler gearbeitet", teilt Roland Engel weiter mit. Bei einem Abschlussgespräch hätten alle die Freundlichkeit der Aßweiler Friedhofsbesucher und auch die vielfach erhaltenen Dank und Lobesworte erwähnt. Es sei geplant, dass im nächsten Jahr diese Beschäftigungsgruppe der Neuen Arbeit Saar die notwendigen Sanierungsarbeiten an der Aßweiler Friedhofsmauer fortsetzen kann. Für den Ortsvorsteher eine sinnvolle Tätigkeit im Rahmen der sonstigen Arbeitsgelegenheiten des Jobcenters des Saarpfalz-Kreises. Die Sanierung des linken Teils neben dem Friedhofskreuz sei zwingend notwendig gewesen, da in diesem Bereich nun die vom Ortsrat beschlossene Urnenwand errichtet werden kann.

Auch sollten in diesem Bereich Urnen-Rasengrabstellen ermöglicht werden. Für weitere Auskünfte stehen die Mitglieder des Ortsrates und Ortsvorsteher Roland Engel gern zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung abschließend.