Zuschuss für Sanierung Urteil zum Bundeshaushalt könnte Blieskastel das Schwimmbad kosten

Blieskastel · Die CDU im Blieskasteler Stadtrat befürchtet, dass das Loch im Bundeshaushalt auch Auswirkungen auf den Sechs-Millionen-Zuschuss für die Sanierung des Freizeitzentrums Blieskastel haben könnte. Der Fortbestand des Schwimmbads sei „akut gefährdet“.

 Stefan Niederländer vom Blieskasteler Bauamt ( von links) stellte den CDU-Vertretern Jutta Schmitt-Lang, Markus Uhl und Patrick Hüther die Machbarkeitsstudie für einen Ersatz-Neubau der Bliesgau-Festhalle vor.

Stefan Niederländer vom Blieskasteler Bauamt ( von links) stellte den CDU-Vertretern Jutta Schmitt-Lang, Markus Uhl und Patrick Hüther die Machbarkeitsstudie für einen Ersatz-Neubau der Bliesgau-Festhalle vor.

Foto: Erich Schwarz

Hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Bundeshaushalt auch direkte Konsequenzen für die Stadt Blieskastel (Saarpfalz-Kreis)? Die CDU-Fraktion im Stadtrat und deren Sprecher Patrick Hüther befürchten das. In einer Pressemitteilung bringt Hüther die Sorge um die Zuschüsse zum Ausdruck. Er spricht in diesem Zusammenhang von „Haushaltschaos“ in Berlin und fürchtet um die Zuschüsse zur Renovierung des Blieskasteler Kombibades, denn hierzu hatte der Bund einen historisch hohen Zuschuss von fast sechs Millionen Euro zugesagt.