Angelsportler informieren die Wanderer

Angelsportler informieren die Wanderer

Der Ortsrat Blickweiler beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung auch mit der Neugestaltung von Fußwegen. Neu geschaffen werden soll ein Weg vom Ortsausgang bis zum Weiher. Das Geld kommt aus dem Ortsrats-Budget.

Als Beitrag zur Biosphärenregion soll beim Angelsportverein (ASV) Blickweiler eine Anlaufstation für Wanderwege- mit Lehrtafeln für Gewässer, Fische sowie Bienen - angelegt werden. Dies teilte Ortsvorsteher Walter Boßlet, SPD , in der Sitzung des Ortsrates Blickweiler im Lokal Waldschenke mit.

Der Weg zur ASV- Fischerhütte sei im Sommer bereits neu gestaltet worden, die Kosten trugen der Saarpfalz-Kreis (7000 Euro ), die Wasserwerke Bliestal (3800 Euro ) und die Jagdgenossenschaft Blickweiler (2000 Euro ), diese hat das Projekt auch abgewickelt. "Aus dem Ortsrat- Budget wird noch ein Fußweg vom Ortsausgang bis zum Weiher geschaffen und für gute Verbindung sorgen", so Walter Boßlet. Erstellt sei die neue Urnenwand mit 15 Kammern. "Bei uns gibt es jährlich etwa fünf Urnenbestattungen, wobei die seit Juli benachbarte städtische Waldruhestätte sich bereits bemerkbar macht", stellte der Ortsvorsteher fest. Bei der Kindertagesstätte konnte hinter dem städtischen Anwesen vom Bauhof eine Spielwiese für die Kinder hergerichtet werden, zudem wurde ein neues Spielgerät montiert. Dessen Anschaffungskosten in Höhe von 6000 Euro teilen sich Kita- Förderverein und Ortsrat (je 1000 Euro ) sowie das Bistum Speyer (4000 Euro ).

Kosten wurden geteilt

Salih Cicekci (CDU ) regte die Ausbesserung der Straße zum SV- Rasenplatz an, ebenso die Anlage eines kleinen Spielplatzes am Sportgelände. Für Conny Graus (SPD ) müsste der Fußweg zwischen Kultur- und Turnhalle noch vor dem Winter mit einer neuen Beleuchtung versehen werden. Neben dem beantragten Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit der Bereitstellung von Haushaltsmitteln (wir berichteten) war die Erweiterung um acht Bauplätze des Neubaugebietes im Friesengärtchen erneut Thema. Walter Boßlet sowie zwei Grundstücks- Eigentümer informierten den Ortsrat nach Gesprächen mit dem zuständigen Ministerium über den derzeitigen Sachstand über die von jungen Familien dringend erwünschte Maßnahme.