Bexbacher Pfarreien wollen Gemeinschaft praktizieren

Bexbach. Ende Juni ist die Vorstellung und Diskussion des Papiers "Gemeindepastoral 2015" in den Pfarrverbänden des Bistums zu Ende gegangen. Am Ende des Jahres wird nach Worten von Pfarrer Andreas Münck von St. Martin der Bischof dann die Namen und die Zusammensetzung der künftigen Pfarreien bekannt geben

 Pfarrer Andreas Münck Foto: SZ

Pfarrer Andreas Münck Foto: SZ

Bexbach. Ende Juni ist die Vorstellung und Diskussion des Papiers "Gemeindepastoral 2015" in den Pfarrverbänden des Bistums zu Ende gegangen. Am Ende des Jahres wird nach Worten von Pfarrer Andreas Münck von St. Martin der Bischof dann die Namen und die Zusammensetzung der künftigen Pfarreien bekannt geben. "Im Zuschnitt unserer Pfarreiengemeinschaft am Höcherberg wird sich gebietsmäßig nichts ändern, unsere vier Pfarreien, St. Martin Bexbach, St. Barbara Oberbexbach, St. Josef Frankenholz und Maria Geburt Höchen, werden dann zu einer Pfarreiengemeinschaft zusammengefügt", so Pfarrer Münck. Der Hauptausschuss der Pfarreiengemeinschaft, das sind die Vorsitzenden und Delegierten der Pfarrgemeinderäte sowie die haupt- und nebenamtlichen Seelsorger, hat darum beschlossen, da, wo es ohne große Probleme möglich ist, schon jetzt Schritte auf eine stärkere Gemeinschaft hin zu tun. Die nächsten Möglichkeiten bieten dazu die bevorstehenden Pfarrfeste in Höchen am 15. August, in Frankenholz am 22. August und in Bexbach am 12. September. In Oberbexbach wurde die Gemeinschaft beim Pfarrfest schon praktiziert. Dass von den Mitgliedern der einzelnen Pfarreien und von den Seelsorgern nicht minder viel guter Wille, Gewöhnungsbereitschaft und vielleicht Überwindung erwartet werde, stehe außer Frage, so Pfarrer Münck. cg