Weihnachten in Kleinottweiler : Ein harmonischer Start in die Weihnachtstage

Zum üblichen Angebot eines Weihnachtsmarktes durften sich die Kinder in Kleinottweiler auch über ein Karussell freuen.

Klein, aber fein, unter diesem Motto fand am Samstag, zwei Tage vor Heiligabend, die 22. Auflage des Weihnachtsmarktes in Kleinottweiler vor dem Sport- und Kulturheim statt. Traditionsgemäß wurde vor der offiziellen Eröffnung des Weihnachtsmarktes ein ökumenischer Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Bärbel Ganster-Johnson und Gemeindediakon Gregor Müller abgehalten.

„Die Eröffnung unseres Weihnachtsmarktes mit einem ökumenischen Gottesdienst hat bei uns schon Tradition“, erklärte Kleinottweilers Ortsvorsteher Karl-Peter Ranker. Das Thema „Advent“ stand im Blickpunkt des Gottesdienstes. Gemeindediakon Gregor Müller hatte für seine Predigt das Krippenspiel in den Mittelpunkt gestellt.

Danach ging es ins Freie an die Buden der Ortsvereine und Institutionen. Die ASV Kleinottweiler, der Hobbyverein „Buntstifte“, die Freiwillige Feuerwehr des Löschbezirks Kleinottweiler, die Straußmädels und -buben des Ortes und das „Lädchen“ warteten mit Speisen und Getränken sowie Bastelarbeiten auf die Weihnachtsmarktbesucher. Ortsvorsteher Karl-Peter Ranker: „Überwiegend haben wir die Erlöse unseres Weihnachtsmarktes für die Finanzierung des Kinderkarussells verwendet.“ Vor dem Sport- und Kulturheim lud ein nostalgisches Kinderkarussell die jüngsten Besucher zur kostenlosen Mitfahrt ein.

„Der Weihnachtsmarkt ist zum Jahresabschluss auch die Gelegenheit, die Gemeinsamkeit und das Miteinander unserer Einwohner von Kleinottweiler weiter zu stärken“, betonte Karl-Peter Ranker. Gut 30 Mitarbeiter aus Vereinen und Verbänden hatten am Samstag für die Durchführung und Organisation der 22. Auflage des Weihnachtsmarktes in Kleinottweiler gesorgt. Selbstverständlich fehlte auch der Nikloaus nicht, der am frühen Abend Süßigkeiten und Obst in kleinen Tüten verteilte. Auch wenn das regnerische Wetter nicht so nach den Wünschen der Gäste und Mitarbeiter war, der Besuch am nachmittag und Abend war dennoch gut.

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