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CDU Bexbach setzt sich für Sanierung der Höcherberg-Halle ein

CDU Bexbach setzt sich für Sanierung der Höcherberg-Halle ein

Oberbexbach. Mit ihrem Neujahrsempfang startete auch die Bexbacher CDU am vergangenen Wochenende ins Superwahljahr 2009. Im Oberbexbacher Volkshaus nutzten Parteiverantwortliche aus Stadt und Land die Gelegenheit, das zurückliegende Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die kommenden Urnengänge zu wagen

Oberbexbach. Mit ihrem Neujahrsempfang startete auch die Bexbacher CDU am vergangenen Wochenende ins Superwahljahr 2009. Im Oberbexbacher Volkshaus nutzten Parteiverantwortliche aus Stadt und Land die Gelegenheit, das zurückliegende Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die kommenden Urnengänge zu wagen. Hausherr Alexander Funk, Stadtverbandsvorsitzender der Bexbacher CDU und Fraktionschef im Stadtrat, stimmte seine Partei auf kommunaler Ebene auf die Wahl zum Stadtrat und den Ortsräten am 7. Juni ein. Funk sprach im Einzelnen gesetzte politische Ziele in den Bexbacher Stadtteilen an, so thematisierte er auch das alte Postgebäude in der Stadtmitte. "Wir haben frühzeitig erklärt, dass ein neues Rathaus dort mit uns nicht zu machen ist." Stattdessen sei es das Ziel der CDU, dort ein Mehrgenerationenhaus einzurichten. Auch die Sanierung des Daches der Höcherberg-Halle hatte sich Funk als Gegenstand seiner Rede ausgesucht. Hier spannte er den Bogen zu den Konjunkturförderprogrammen aus Bund und Land. "Wir sollten dafür kämpfen, dass die Höcherberg-Halle komplett saniert wird." Doris Pack, die CDU-Europaabgeordnete aus Bexbach, warb in ihren Worten um Vertrauen in die Europäische Union und nannte sie im Positiven entscheidend für die Bewältigung zurückliegender, gegenwärtiger und zukünftiger politischer und wirtschaftlicher Krisen. "Man muss die EU nicht lieben, aber man muss wissen, dass ohne sie nichts geht." Saar-Wirtschaftsminister Joachim Rippel (Foto: SZ) verzichtete auf direkte Angriffe auf den politischen Gegner im Vorfeld von Kommunal- und Landtagswahlen - nichtsdestotrotz verdeutlichte er die aus seiner Sicht gute Arbeit der CDU-Landesregierung und den daraus resultierenden Anspruch, auch nach der Wahl die Regierungsverantwortung zu tragen. thw