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Betreuungsangebote in der alten Schule

Betreuungsangebote in der alten Schule

Mitte Februar kann die Kinderkrippe mit 20 Plätzen ihre Arbeit aufnehmen: Bexbachs Bürgermeister Thomas Leis und Awo-Landeschef Marcel Dubois unterzeichneten Vereinbarung.

Bürgermeister Thomas Leis unterschrieb dieser Tage zusammen mit dem Landesvorsitzenden der Awo, Marcel Dubois, den Kooperationsvertrag für das Familienhilfezentrum in Bexbach . Ab Mitte Februar kann die von der Awo betriebene Kinderkrippe mit 20 Betreuungsplätzen im umgebauten Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule an den Start gehen.

Der Umbau des Gebäudes war nötig geworden, um den geforderten Bedarf an Krippenplätzen im Stadtgebiet erfüllen zu können. Gemeinsam mit dem Kreis und der Arbeiterwohlfahrt hat die Stadtverwaltung nach mehrheitlicher Zustimmung des Stadtrates ein tragfähiges Konzept für das Familienhilfezentrum gefunden. Finanziert wurde die über eine Million Euro teure Sanierung des alten Schulgebäudes aus Zuschüssen von Kreis und Land, über das Projekt "Aktive Stadt" und aus dem städtischen Haushalt.

Neben der Kinderkrippe wird die Awo nun auch in Bexbach ihre vielfältigen Angebote im Rahmen der Familienhilfe anbieten. Komplettiert wird das Angebot des Familienhilfezentrums dann, wenn die städtischen Mitarbeiterinnen der Jugendpflege und der Frühen Hilfen ihre Räumlichkeiten im Gebäude beziehen. So kann in Bexbach ein breites Angebot an Betreuungs- und Hilfsangeboten in der alten Schule vorgehalten werden, das im Umkreis beispiellos ist. "Wir sind immens stolz darauf" stellte Bürgermeister Leis fest: "Wir haben nicht gekleckert, sondern geklotzt!" Unterm Strich sei eine Win-Win-Situation entstanden. Die Stadt konnte das alte Kosten verursachende Gebäude einer neuen Nutzung zuführen, die Finanzierung sei langfristig gesichert, ein am Bedarf orientiertes und notwendiges Hilfeangebot stehe nun zur Verfügung und die Zahl der Krippenplätze konnte ausgeweitet werden.

bexbach.de