Ausnahmezustand in Limbach

Limbach. An diesem Samstag, 28. August, herrscht wieder einmal in Limbach der Ausnahmezustand. Grund ist die mittlerweile 18. Auflage des Limlauf, die etliche Straßenabsperrungen in der Kirkeler Gemeinde zur Folge hat. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden drei Laufstrecken angeboten

 So wie im vergangenen Jahr erwarten die Veranstalter auch diesmal ein großes Teilnehmerfeld des Limlaufs. Beim letzten Lauf waren 528 Starter dabei. Foto: Stefan Holzhauser
So wie im vergangenen Jahr erwarten die Veranstalter auch diesmal ein großes Teilnehmerfeld des Limlaufs. Beim letzten Lauf waren 528 Starter dabei. Foto: Stefan Holzhauser

Limbach. An diesem Samstag, 28. August, herrscht wieder einmal in Limbach der Ausnahmezustand. Grund ist die mittlerweile 18. Auflage des Limlauf, die etliche Straßenabsperrungen in der Kirkeler Gemeinde zur Folge hat. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden drei Laufstrecken angeboten. Den Auftakt bildet der Schülerlauf über zwei Kilometer, dessen Startschuss um 17 Uhr vor der Grundschule in der Talstraße ertönt. Das Startgeld für die Nachwuchsläufer beträgt zwei Euro.Um 17.30 Uhr starten dann zeitgleich die Teilnehmer des Halbmarathons und des Laufs über zehn Kilometer. Start des Halbmarathons ist vor der Dorfhalle in der Talstraße. Das Startgeld beträgt zwölf Euro. Die Zehn-Kilometer-Läufer starten vor dem Rathaus in der Hauptstraße und sind mit acht Euro pro Teilnehmer dabei. Die weiblichen und männlichen Sieger des Halbmarathons dürfen sich auf ein Preisgeld von jeweils 100 Euro freuen. Die Zweitplatzierten erhalten 75 und die Dritten 50 Euro. Beim Zehn-Kilometer-Lauf werden nur die jeweils beiden erstplatzierten Frauen und Männer mit jeweils 50 Euro für ihre Anstrengungen belohnt."Wir erwarten wieder einmal insgesamt über 500 Teilnehmer in Limbach", erzählt Lisa Wack, die Pressesprecherin des TV Limbach. Im vergangenen Jahr konnten die Veranstalter um den Cheforganisator Reinhard Nowack 528 Läuferinnen und Läufer begrüßen. Im Schülerlauf waren es 39, über zehn Kilometer 186 und im Halbmarathon 303 Teilnehmer. "Der Limlauf ist mit einem sehr hohen organisatorischen Aufwand verbunden. Mit dem Auf- und Abbau, den Streckenposten, den Bedienungen, Kuchenbäckerinnen und Technikern kommen wir auf 80 Helfer", berichtet Wack.Im vergangenen Jahr setzten sich im Halbmarathon Erik Theiß von Grojos LTF Elversberg (1:14,36 Stunden) und Julia Keck vom LA Team Saar in 1:28,26 Stunden durch. Bester Starter des gastgebenden TV Limbach war Philippe Imbsweiler in 1:18,56 Stunden. Über zehn Kilometer waren Martin Schneider vom VfA Neunkirchen in 33,45 Minuten und Heike Alaimo vom Lauftreff TV Ottweiler in 37,56 Minuten nicht zu schlagen. Hier war Jonas Lehmann, der aber mittlerweile für den pfälzischen Verein TuS Heltersberg startet, in 34,28 Minuten bester Limbacher. Er gewann am vergangenen Sonntag den City-Lauf in Homburg in der Zeit von 34,33 Minuten. Bei den Frauen siegte Heike Alaimo in 36,57 Minuten. Alaimo ist also derzeit viel besser in Form als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. "Da sich viele Teilnehmer erst kurzfristig anmelden, wissen wir noch nicht, welche Topathleten aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz am Start sein werden. Eine Anmeldung ist am Samstag noch bis 16.30 Uhr in der Dorfhalle möglich", erklärt Lisa Wack, die wieder auf mehrere hundert Zuschauer hofft.