Ulrich Commerçon plötzlich selbst Kleinkunst-Akteur St. Ingberter Pfanne: Von Diven, Spitzenhöschen und Kruzifixen

St. Ingbert · Für die Zuschauer bei der St. Ingberter Pfanne gab’s wieder viel zu Lachen. Und das auch für den SPD-Politiker Ulrich Commerçon, der ebenfalls auf der Bühne landete.

 Das kommt davon, wenn man in der ersten Reihe sitzt! Beim 2. Wettbewerbstag des Kleinkunstpreises St. Ingberter Pfanne wurde Ulrich Commerçon, SPD-Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag, von der Chansonneuse Maladée als Sketchpartner auf die Bühne geholt. Gut gelaunt machte der frühere Kultusminister, ein langjähriger Stammgast der Pfanne, jeden Quatsch mit – das Publikum wieherte vor Pläsier.

Das kommt davon, wenn man in der ersten Reihe sitzt! Beim 2. Wettbewerbstag des Kleinkunstpreises St. Ingberter Pfanne wurde Ulrich Commerçon, SPD-Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag, von der Chansonneuse Maladée als Sketchpartner auf die Bühne geholt. Gut gelaunt machte der frühere Kultusminister, ein langjähriger Stammgast der Pfanne, jeden Quatsch mit – das Publikum wieherte vor Pläsier.

Foto: Kerstin Krämer/KERSTIN KRAEMER

Das kommt davon, wenn man in der ersten Reihe sitzt! Ulrich Commerçon, SPD-Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag, ist bekanntlich Stammgast bei der St. Ingberter Pfanne. Am zweiten Wettbewerbsabend landete der frühere Kultusminister nun selbst als Kleinkunst-Akteur auf der Bühne der Alten Schmelz: Die Chanson-Comédienne Maladée erkor ihn als Sketchpartner und verwickelte ihn in allerlei verfängliche Situationen mit engem Körperkontakt und Spitzenhöschen. Ob sie wusste, welches prominente Opfer sie sich da ausgesucht hatte? Egal: Commerçon bewies Humor und machte jeden Quatsch gut gelaunt mit – wie weitere männliche „Freiwillige“, mit denen Maladée als eher burschikos strukturierter Vamp ihre Späße trieb. Da durfte das Publikum zum Ausklang des Sonntags nochmal herzlich kichern.