„Vom Okzident zum Orient“ Internationale Jazz-Größen spielten sich in St. Wendel durch die Kulturen

St. Wendel · Von einer Hommage an Paris des französischen Star-Kontrabassisten Renaud Garcia-Fons bis zur aserbaidschanischen Traditionsmusik von Klavier-Shootingstar Isfar Sarabski – die Künstler der 32. Ausgabe des WND Jazz-Festivals führten das Publikum „vom Okzident zum Orient“.

 Der französische Weltklassekontrabassist Renaud Garcia-Fons ist Stammgast auf dem St.Wendler Jazz-Festival. In der 32. Ausgabe spielte er mit seinem Trio eine Hommage an seine Heimatstadt Paris. Neben Garcia-Fons ist Stephan Caracci am Vibraphon zu sehen.

Der französische Weltklassekontrabassist Renaud Garcia-Fons ist Stammgast auf dem St.Wendler Jazz-Festival. In der 32. Ausgabe spielte er mit seinem Trio eine Hommage an seine Heimatstadt Paris. Neben Garcia-Fons ist Stephan Caracci am Vibraphon zu sehen.

Foto: Kerstin Krämer

Wenn ein Bürgermeister Zugeständnisse macht, muss man ihn festnageln. „Ihr habt es alle gehört!“, wandte sich der künstlerische Leiter Ernst „Ernesto“ Urmetzer ans Publikum, nachdem Rathaus-Chef Peter Klär den Internationalen St. Wendeler Jazztagen auch für die Zukunft Unterstützung zugesichert hatte. Dann kann sich das Festival vielleicht auch mal das neue Großprojekt des Weltklasse-Kontrabassisten Renaud Garcia-Fons leisten, der in diesem Jahr mit seinem Trio auftrat.