Abends ins Museum Was Max Slevogts „Ananas“ vor Saarbrücken erlebte

Saarbrücken · Auf Spurensuche! Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums lädt am 21. Oktober, 18 Uhr, zum nächsten museum after work ein. Diesmal dreht sich alles um das Thema „Provenienzforschung“.

  Die „Ananas“ (1902) von Max Slevogt wird an die Erben der früheren Eigentümer zurückgegeben.

Die „Ananas“ (1902) von Max Slevogt wird an die Erben der früheren Eigentümer zurückgegeben.

Foto: Raphael Maass

(red) Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums lädt am Mittwoch, 18 Uhr, zur nächsten Veranstaltung der Reihe „museum after work – Provenienzforschung“ ein. Die Provenienzforschung arbeitet die Schicksale von NS-Beutekunst heraus macht die ursprünglichen Besitzer ausfindig.

Eva Wolf und Elena Treiber eröffnen in einer Führung exklusive Einblicke in den aktuellen Stand der Provenienzforschung im Saarlandmuseum, erläutern am Beispiel von Künstlern wie Max Slevogt, Max Liebermann und Albert Weisgerber die konkrete Vorgehensweise und spüren gesetzlichen und moralischen Verpflichtungen eines Museums nach.

Preis: Zwei Euro plus Eintritt, Anmeldung unter Tel. (06 81) 9 96 42 34 oder service@saarlandmuseum.de erforderlich.

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