Jury mit Michael Bully Herbig Diese acht Filme sind für den Neunkircher Günter Rohrbach Filmpreis nominiert

Neunkirchen · Acht Filme sind für den Neunkircher Günter Rohrbach Preis nominiert – verliehen wird er am 3. November.

 Leonie Benesch als engagierte Lehrerin Carla Nowak in „Das Lehrerzimmer“ – Regisseur İlker Çatak hat für seine Arbeit den Deutschen Filmpreis gewonnen.

Leonie Benesch als engagierte Lehrerin Carla Nowak in „Das Lehrerzimmer“ – Regisseur İlker Çatak hat für seine Arbeit den Deutschen Filmpreis gewonnen.

Foto: obs/ARTE G.E.I.E.

Die Nominierungsliste des 13. Günter Rohrbach Filmpreises ist komplett: Die Vorjury hat 64 Einsendungen gesichtet und acht Filme für die Shortlist ausgewählt:

  • „Das Lehrerzimmer“ von İlker Çatak,
  • „Die stillen Trabanten“ von Thomas Stuber,
  • „Eismayer“ von David Wagner,
  • „Roter Himmel“ von Christian Petzold,
  • „Sisi & Ich“ von Frauke Finsterwalder,
  • „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ von Sonja Heiss,
  • „Was man von hier aus sehen kann“ von Aron Lehmann und
  • „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ von Hans-Christian Schmid.

Juryvorsitz von Michael Bully Herbig

Diese acht Filme werden nun der Jury unter dem Vorsitz von Filmemacher Michael Bully Herbig („Der Schuh des Manitu“, „Tausend Zeilen“) vorgelegt, die die Finalisten auswählen wird. Die Preisverleihung findet am 3. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt; zusätzlich zum Hauptpreis mit einer Preissumme von 10 000 Euro werden vier weitere Auszeichnungen vergeben: Der Preis für den besten Darsteller/beste Darstellerin in Höhe von insgesamt 5 000 Euro und drei Sonderpreise in Höhe von 2500 Euro, 3500 Euro und 5000 Euro.

Auch Drehbuchpreis wird verliehen

Zum diesjährigen Drehbuchpreis der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung sind laut Mitteilung 43 Exposés eingegangen – der Preis wird am 2. November in Neunkirchen im Rahmen der Finalistenwoche verliehen, in der die nominierten Filme zu sehen sind.

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