„Mein Freund Beuys“ Zwiespältige Saarbrücker Premiere von Film über Claude Jaté

Saarbrücken · Volles Haus im Saarbrücker Passage Kino bei der Vorführung von „Mein Freund Beuys“. Filmemacher Roman Redzimski spürt der wechselvollen Lebensgeschichte des saarländischen Künstlers Claude Jaté nach. Der Film wurde zwiespältig aufgenommen.

Gespräch nach dem Film. Von links: Regisseur Roman Redzimski, Schauspieler Sebastian Müller-Bech, der im Film Beuys spielt, Charlie König, Meinrad Maria Grewenig und Ulrich Seidel, Chefarzt der Psychiatrie der SHG-Kliniken Sonnenberg.

Gespräch nach dem Film. Von links: Regisseur Roman Redzimski, Schauspieler Sebastian Müller-Bech, der im Film Beuys spielt, Charlie König, Meinrad Maria Grewenig und Ulrich Seidel, Chefarzt der Psychiatrie der SHG-Kliniken Sonnenberg.

Foto: David Lemm

„Bitte bleiben Sie da. Es gibt noch zwei Programmpunkte“, wendet sich Meinrad Maria Grewenig nach dem Ende der Filmvorführung mit dem Mikro ans Publikum. Unbeeindruckt davon erhebt sich der Großteil der Besucherinnen und Besucher und verlässt den Saal des Passage Kinos. Abwarten heißt es – auch für den ehemaligen Generaldirektor und Geschäftsführer des Weltkulturerbes Völklinger Hütte, der als Moderator durch den Abend führt, doch ob der Unruhe im Saal vorerst nicht mit dem Programm fortfahren kann.